Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

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Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr 2018

Die Kolpingsfamilie Kastl wünscht allen Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüdern und den Bürgern der Marktgemeinde Kastl ein gesegnetes Weihnachen und ein gutes neues Jahr 2018!

 

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Pilger-Wanderreise nach Santiago de Compostela und ans „Ende der Welt“ vom 22. – 30. Mai 2018

Wo der Weg des Windes den Sternenweg kreuzt, erleben wir gemeinsam ausgewählte Wanderstrecken und die großartigen Sehenswürdigkeiten des klassischen Jakobswegs.

Der Kolping Bezirksverband Neumarkt bietet im nächsten Jahr vom 22. – 30. Mai 2018 eine Pilger Wanderreise nach Santiago de Compostela an. Der Preis beläuft sich voraussichtlich auf ca. 1.400 EUR pro Person. Weitere und nähere Infos beim Kolping Bezirksvorsitzenden Georg Dürr 09625/431 oder duerr_g@t-online.de

 

 

Das Programm der 9 Tage seiht in etwa so aus:

1. Tag Anreise - Flug von München nach Bilbao und Fahrt nach Pamplona. Abends Rundgang durch die Altstadt (1 Nacht).

2. Tag Pamplona u. Burgos – Vormittags Fahrt mit dem Bus auf die Anhöhe „Alto del Perdón“. Dort kleine Wanderung auf dem historischen Jakobsweg nach Puente la Reina mit seiner 900-jährigen Brücke. Santo Domingo de la Calzada ist der Ort, wo sich der Legende nach das „Hühnerwunder“ ereignete. Am späten Nachmittag erreichen wir die einstige Königsstadt Burgos. Durch den Arco Sta. María betreten wir die Altstadt und bewundern die gotische Kathedrale, deren Türme an den Kölner Dom erinnern (ca. 6 km / ca. 1,5 Std.), (1 Nacht).

3. Tag Burgos u. León - Am Morgen Wanderung auf einem Stück des Camino durch die Weiten der Meseta – den Horizont immer im Blick. Mittags schauen wir uns eine Pilgerherberge näher an und machen uns zu einer weiteren Wanderung auf, diesmal entlang des Kanals von Kastilien nach Frómista. In León, einer der schönsten Städte am Jakobsweg, werden wir San Isidoro, die „Sixtinische Kapelle der Romanik“, bestaunen. Mit einem informativen Stadtbummel beschließen wir den Tag (ca. 4+6 km / ca. 2,5 Std.), (1 Nacht).

 

 

4. Tag León u. Ponferrada - Besuch in der gotischen Kathedrale, mit den berühmten Glasfenstern. Nächster Halt ist Astorga, anschließend geht es hinauf zum Pass von Rabanal. Wer möchte, wandert zum Cruz de Ferro. Am berühmten Eisenkreuz legen die Pilger traditionell einen Stein ab – ein historisches Ritual! Durch das Nachtigallental können wanderfreudige Teilnehmer hinab nach Molinaseca absteigen (ca. 5 km / 2,5 Std.), (1 Nacht).

5. Tag Auf nach Galicien! Ponferrada u. Sarrian - In Villafranca del Bierzo machen wir Halt an der Santiagokirche mit dem Pilgerfriedhof. Der Grenzstein von Galicien auf der Passhöhe auf 1300 m Höhe zeigt uns: Das Ziel ist nah! Nach einem Rundgang durch die urige Keltensiedlung O Cebreiro hören wir in der vorromanischen Kirche Sta. María von ihrer besonderen Bedeutung für den Jakobsweg und können am Gottesdienst teilnehmen. Am Nachmittag besteht die Möglichkeit einer Wanderung zum Kloster Samos (ca. 5 km / ca. 1,5 Std.) (1 Nacht).
 


 

6. Tag Sarria – Santiago - Am Morgen beginnen wir am Magdalenenkloster von Sarria unsere Wanderung durch die üppig grünen Wälder und Wiesen. Durch duftende Eukalyptuswälder führt unsere Wanderung am Nachmittag nach Boente de Riba. Vom Monte del Gozo, dem Berg der Freude, haben wir vielleicht einen ersten Blick auf die Kathedrale von Santiago. Nach unserer Ankunft als Fußpilger in der Jakobsstadt laden wir zu einem ersten Besuch am Apostelgrab ein (ca. 7+3 km / ca. 2,5 Std.), (3 Nächte).

7. Tag Am Ziel angekommen! - Gleich am Morgen zum Ziel aller Jakobspilger und Erklärung des einzigartige Begrüßungsritual über dem Hochaltar. Santiago ist neben Rom und Jerusalem eines der bedeutendsten Pilgerziele der Christenheit. Gemeinsam nehmen wir an der feierlichen Pilgermesse teil. Am Nachmittag Gelegenheit, die historische Altstadt oder das Pilgermuseum auf eigene Faust zu er kunden.

8. Tag Atlantik und Finisterre, das Ende der Welt - Auf unserer Fahrt zur Küste von besonderer rauer Schönheit machen wir zahlreiche Fotopausen, auch am Leuchtturm des mystischen Felsenkaps Finisterre am „Ende der Welt“. Nach einem maritimen Abschiedsmittagessen in einem typischen Restaurant können wir am Sandstrand von Langosteira bei einer kleinen Andacht den erlebten Jakobsweg Revue passieren lassen und über den Keltenhügel ans Kap wandern. Abschiedsgottesdienst am Abend oder am Vormittag des nächsten Tages.

9. Tag Rückreise - Je nach Flugverbindung fahren wir am Vormittag nach Porto und fliegen über Frankfurt, oder ggf. Rückflug von Santiago, zurück nach München.

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Verkaufsstand am Adventsmarkt am 9. und 10. Dezember

Die Kolpingsfamilie beteiligte sich wieder mit einem Verkaufsstand am Kastler Adventsmarkt. Angeboten wurden wieder warme Getränke und frisch zubereitete Waffeln.

 

 

Die fleißigen Hände unserer Verkäuferinnen hatte eine Menge zutun. Herzlicher Dank an die Kolpingjugend für ihr Mitwirken.

 

 

Den Erlös spendet die Kolpingsfamilie einem wohltätigen Zweck.

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Kolpinggedenktag 2. und 3. Dezember

Auftakt des Gedenktages war am Samstag mit Beichtgelegenheit für die Kolpingmitglieder. Am Sonntag folgte der Gedenkgottesdienst in der Klosterkirche, an dem wir mit Fahnenabordnung mitfeierten.

 

 

Am Sonntagabend fand die Gedenkfeier mit weihnachtlichem Ausklang statt. Präses Ryszard Kubiszin sprach zu Beginn ein geistliches Wort zur Einstimmung auf den Advent. Weiter gedachte man unseres plötzlich verstorbenem Mitbruders Georg Kuhn.

Als Vertreter der Marktgemeinde sprach Andreas Otterbein und übermittelte die Grüße der Gemeinde. An diese Worte schloss sich eine Weihnachtsgeschichte an, die von Birgit Fichtlscherer vorgetragen wurde. Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch besinnliche Gitarrenstücke von Pater Ryszard.

 

 

Abgeschlossen wurde die Feier bei gemütlichem Beisammensein mit Weihnachtsgebäck und Glühwein.

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Langjähriges Mitglied und ehemaliger Vorstand
Georg Kuhn verstorben

Die Kolpingfamilie Kastl nimmt Abschied von ihrem langjährigen Kolpingbruder Georg Kuhn

Georg Kuhn trat in seiner Jugend der Kolpingfamilie Ursensollen bei und als er nach Pattershofen zog wechselte er zur Kolpingsfamilie Kastl.

Von März 1977 bis März 1986 übernahm er das Amt des stellvertretenden Vorstands mit Hans Hildebrand und nochmals von März 1989 bis März 1995 mit Georg Dürr. Danach war er auch immer bereit Verantwortung zu übernehmen was sich daran zeigte das er den Posten als Kassenprüfer von 2007 bis 2016 noch übernahm.
 


 

Vor allen wollen wir ihm danken, dass er die Arbeit der Kolpingsfamilie mit seinen Ideen und seiner Tatkraft sehr Unterstützt hat - vor allem seiner Arbeit als Regisseur und Organisator für das Kolpingtheater und den Einlagen beim Kolpingball, welche immer ein großer Erfolg waren und bei vielen von uns noch in guter Erinnerung sind. Es gibt noch vieles das hier noch zu erwähnen wäre. Adolph Kolping sagte Schon: „Schön Reden tut’s nicht, die Tat ziert den Mann.“

 

In diesen sinne werden wir unseren Kolpingbruder Georg Kuhn in treuer Erinnerung behalten. Die Kolpingsfamilie Kastl legte ein Blumengebinde als Dankbarkeit und Anerkennung an seinem Grab nieder.

 

     Georg Kuhn -  Ruhe in Frieden

     Treu Kolping

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Nikolaus

Auch dieses Jahr übernahm die Kolpingsfamilie Kastl wieder den Nikolausdienst für die Marktgemeinde und erfreute mit Geschenken die Herzen unserer kleinen Mitbürger.

 

 


Foto: Andreas Otterbein

 

Der Erlös kommt wie jedes Jahr einem guten Zweck zugute.

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Feier des Volkstrauertags

Die Kolpingsfamilie Kastl beteiligte sich auch diese Jahr wieder am Volkstrauertag mit Gottesdienst in der Klosterkirche mit anschließendem Gedenken an die Gefallenen der letzen drei deutschen Kriege.

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Tolle Stimmung und gute Weine beim 1.Weinfest der Kolpingsfamilie Kastl am 4. November

Die Kolpingsfamilie Kastl war sehr erfreut über die gute Resonanz für ihr erstes Weinfest das am 4. November im Jugendheim stattfand. Viel Kastler folgten den Ruf der Kolpingsfamilie so das, dass Jugendheim sehr gut gefüllt war. Für das leibliche Wohl der Gäste war auch gut gesorgt durch ein paar kleine und leckere Schmankerl wie selbstgemachten Zwiebelkuchen, Griebenschmalzbrote, Emmentaler mit Breze usw.

Zum Ausschank kamen Rot- und Weißweine vom Weingut „Zehntkeller“ aus Iphofen in Franken. Dieses Weingut erstreckt sich über eine der berühmtesten Lagen Frankens und Deutschlands: den Iphöfer Julius-Echter-Berg. Vom guten Angebot der Weinkellerei „Zehntkeller“ kamen die Weißweine ein Bacchus Iphöfer Burgweg und ein Silvaner Iphöfer Kronsberg, sowie als Rotwein ein Dornfelder Iphöfer Burgweg als Schoppen zum Ausschank. Es gab auch noch zwei Bocksbeutel einen weißen Silvaner Spätlese Iphöfer Julius-Echter-Berg und als roten einen Blaufränkischen Iphöfer Kronsberg zum Probieren.

Das es den Gästen gefallen und geschmeckt hat war daran zu erkenn das kurz vor Mitternacht schon einige Sorten ausgegangen bzw. leer getrunken waren.

Hubert Prinz sorgte spontan mit seinem Lied über Kastl und die Kastl und auch über den Gesangsverein für tolle Stimmung unter den Gästen.

Da dieses Weinfest alle Erwartungen der Kolpingsfamilie übertroffen hatte und die Gäste begeistert waren, wird dieses Weinfest auch im kommenden Jahr wieder angeboten werden.

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Altkleidersammlung am 21. Oktober

Bei der Herbstsammlung des Kolpingbezirks Neumarkt beteiligte sich auch wieder die Kolpingsfamilie Kastl und erzielte einen Erlös von 1, 9 Tonnen Altkleidung.

Umgeladen wurden die Kleidungsstücke in Lauterhofen.

Der Erlös geht wie bei fast allen Akitonen der Kolpingsfamilie an bedürftige Stellen.

Allen Helfern ergeht hiermit ein "Vergelts Gott"! Besonderer Dank geht an die Firmen, die ihre Fahrzeuge immer wieder für die Sammlung zur Verfügung stellen.

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Mit einem Festgottesdienst begingen die Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt Ihre Jubiläumswallfahrt zum 40-jährigen nach Trautmannshofen

Mit einem Festgottesdienst in der Wallfahrtskirche Mariä Namen in Trautmannshofen, Haben die Kolpingsfamilien des Bezirkes Ihr 40-jähreiges Jubiläum gefeiert. Die Jubiläumswallfahrt stand unter dem Leitwort „Unter Maria, der Schutzfrau Europas vereint“. In Form einer Sternwallfahrt pilgerte die 9 Kolpingsfamilien nach Trautmannshofen wo sie gemeinsam mit Ehrengästen Ihr Jubiläum feierten. Denn vor 40 Jahren hatte der damalige Bezirksvorsitzende Josef Meier diese Wallfahrt ins Leben gerufen, die seit dieser Zeit eine große Anziehungskraft bei den Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt geniest.

Den Jubiläumswallfahrtsgottesdienst zelebrierte der Kolping Landespräses Msgr. Christoph Huber aus München mit dem Bezirkspräses Gerhard Ehrl aus Lauterhofen. Eine Besondere Musikalische Umrahmung des Gottesdienstes, bot die Stadtkapelle Velburg unter der Leitung von Kathrin Ziegaus.

Landespräses Christoph Huber freute sich über das volle Gotteshaus: Wir sind zusammen.“ Das Leben Marias stehe wie kein anderes für ein Miteinander, welches auch für Europa herrschen sollte. Dieses Miteinander werde allerdings gestört so Huber durch den Wunsch nach mehr Anerkennung, mehr Geld, mehr Glück. Dadurch entstehe ein Spirale, die zum Problem werde. Adolph Kolping aber habe sich seinerseits dazu entschlossen, was er habe, für andere einzusetzen und die Welt zu verbessern.

In Ihrem Grußwort betonte die Kolping Diözesanvorsitzende Eve Ehard, sie nehme Freude, Begeisterung, Mut und Motivation aus Trautmannshofen von der Jubiläumswallfahrt des Bezirkes Neumarkt mit. Es sei beeindruckend zu sehen, mit welch großer Begeisterung hier für die Sache Kolpings agiert werde und sie sehe eine große und engagierte Gemeinschaft vor sich.

Bürgermeister Ludwig Lang aus Lauterhofen stellt fest, dass diese Wallfahrt die vor 40 Jahren begann zu einer Erfolgsgeschichte geworden ist, Er bedankte sich bei allen ehrenamtlichen Helfern für Ihren Einsatz.

Landrat Willibald Gailler lobte die große Tradition dieser Kolping Wallfahrt nach Trautmannshofen und führte weiter aus, dass sich die Kolpingsfamilien im Bezirk Neumarkt in vielen Bereichen engagieren. Das tut unsere Gesellschaft gut so Gailler.

MdB Alois Karl bezeichnete diese Kolping Wallfahrt als „Etwas Besonderes“ und das die Kolpingsfamilien im Mittelpunkt einer großen Tradition stünden.

Bezirksvorsitzender Georg Dürr aus Kastl betonte, dass diese Wallfahrt nach Trautmannshofen „ein Schatz sei“ und ein Höhepunkt, dessen Anziehungskraft über die Jahre bzw. Jahrzehnte hinweg ungebrochen sei. Das dies auch so in den kommenden 40 Jahre so sein soll war sein Wunsch an allen Kolpingschwertern und Kolpingbrüder aus den Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt.

Nach dem Gottesdienst folgte ein gemeinsames Mittagessen im Gasthaus Schraml, wo bei Kaffee und Kuchen eine Bildershow mit Fotos aus den letzten 40 Jahren, die bei vielen alte Erinnerungen an diverse Wallfahrten und Gesprächen wieder aufleben lies.

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Jubiläums-Wallfahrt
40 Jahre Bezirkswallfahrt Trautmannshofen

Der Bezirksverband Neumarkt veranstaltet am Sonntag, 24. September 2017 die Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen, die dieses Jahr zum 40. Mal stattfindet.

Motto: "Unter Maria, der Schutzfrau Europas, vereint"

Der anschließende Jubiläumsgottesdienst findet um 10.30 Uhr mit Landespräses Christoph Huber in der Wallfahrtskirche Trautmannshofen statt. Musikalisch umrahmt wird er durch die Stadtkapelle Velburg.

Nach dem Gottesdienst folgen Grußworte und Mittagessen im Gasthaus Schraml.

Am Nachmittag gibt es Kaffee und Kuchen mit einen Bilder - Rückblick auf 40 Jahre BEZIRKSWALLFAHRT.

Weggang ist um 7.15 am Jugendheim Kastl zusammen mit der KF Ursensollen.

Download Flyer - hier klicken!

 

Impressionen aus vergangenen Wallfahrten nach Trautmannshofen:

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6. August ~ Kastler Ferienkinder hatten viel Spaß bei "Heidi" und im Felsenlabyrinth im Rahmen der Ferienfahrt bei den Luisenburg - Festspielen

 Die Ferienfahrt die vom Team der Gemeindebücherei und von der Kolpingsfamilie durchgeführt wurde, ging zu Heidi auf die Luisenburg. Dank eines Zuschusses der Gemeinde, konnte die Ferienfahrt für Kinder günstiger angeboten werden. Eine fulminante, liebevolle und berührende Inszenierung mit viel Musik und jede Menge Wortwitz, diesen Theaterspaß für die ganze Familie, das begeisterte die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern bzw. Omas bei „Heidi“ in Wunsiedel bei den Luisenburg - Festspielen.

HEIDI, die berührend schöne Geschichte von dem Waisenkind, das durch seine Natürlichkeit, seinen Optimismus und seine Herzenswärme nicht nur den alten Alm-Öhi aus seiner Verbitterung löst, das auch – nachdem von seiner Tante Dete nach Frankfurt entführt – der gelähmten kleinen Klara  liebevoll zur Seite steht. Bis Heidi selbst, aus Sehnsucht nach dem Alm-Öhi, nach den Bergen und nach der Freiheit, schwer erkrankt … Heidi, wie sie von Eva Toffol für die Luisenburg neu zum Leben erweckt wird, ist ein Mensch voller Freiheitsdrang und Naturliebe, der auf eine harte Probe gestellt wird und dessen beste Charakterzüge am Ende die Welt heilen und versöhnen können. Und wo kann man diese o einfache wie tiefgreifende Geschichte um Freiheit und Glück, um Kindlichkeit und Erwachsensein lebendiger und anschaulicher erzählen als unter freiem Himmel?

Mit dem Alm-Öhi, dem Geißen-Peter, Klara, dem strengen Fräulein Rottenmeier und all den vertrauten Figuren aus den Bergen – und aus der großen Stadt – war die HEIDI auf der Luisenburg ein unvergleichliches Theaterereignis: spannend, humorvoll, mit wahrhaftigen Gefühlen und echten Felsen.

 

 

Und zur Musik: „Haindlings“ Musik ist so krachend rhythmisiert, dass die Kastler Ferienkinder im Zuschauerraum spontan mitklatschten – und eine Zugabe verlangten, als die Bühne im Finale zu „Ist das Leben noch so hart“ bebte“.

Nach dem Stück HEIDI am Vormittag mit großen Gefühlen vor großartiger Kulisse und der mitreisenden Musik von Haindling. ging es dann am Nachmittag noch ins Felsenlabyrinth. Das Luisenburg-Felsenlabyrinth ist ein Felsenmeer aus Granitblöcken mit Ausmaßen von mehreren Metern und Teil des Naturschutzgebietes Riesige Felsbrocken, umrandet von Höhlen und Schluchten, bestimmen diesen einzigartigen Landschaftsgarten. Hier hatten die Kinder an der Krabbelei und Kletterei sowie beim Verstecken zwischen den Felsen ihre Freude.

 

 

Voller Begeisterung vom Tag ging es am späten Nachmittag wieder zurück und auch im nächsten Jahr beim „Dschungelbuch“ wollen die Kastler Ferienkinder wieder mit von der Partie sein.

 

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30. Juli ~ Kastler Theaterfreunde vom spritzigen, mitreißendem und musikalischem Stück Volkstheater „Die Pfingstorgel“ auf der Luisenburg restlos begeistert

Eine Leserfahrt der außergewöhnlichen Art führte die Kastler Theaterfreunde auch im Jahr 2017 wieder zu den Luisenburg-Festspielen nach Wunsiedel. Die nie aufhörenden Lachsalven erfreute dieKastler Theaterfreunde bei der Aufführung des Stückes „Die Pfingstorgel“. Mit minutenlangem Schlussapplaus wurden die Darsteller gefeiert, damit wurde betont, dass das Stück aufgrund „des hervorragenden Ensembles bestens funktioniert.

 

Eine Moritat über Selbstgerechtigkeit und Geiz der Bauern von Maut, die, wenn sie so unverfroren und rustikal zum Vorschein kommen wie in diesem Dorf, raffiniert entlarvt und auf die Schippe genommen werden. Eine Truppe von Wandermusikanten wird dieser heuchlerischen Dorfgemeinschaft den Spiegel vorhalten – mit abgründigem Witz, musikalischer Raffinesse und augenzwinkernder Schläue! Eine klingende und singende Geschichte mit viel Musik.

In dem Stück prallten zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite die armen, fahrenden Wandermusikanten mit ihrem Anführer Bartholomäus Flohreiter, eine bunte, lebenslustige Truppe, die in der Welt herumkommt. Auf der anderen Seite die Bauern von Maut mit Bürgermeister Zirngibl an der Spitze – die sind zwar wohlhabend, aber zu knickerig, um für ihre Kirche eine Orgel anzuschaffen. Klar, dass Zirngibl für seine Tochter Gertrud anderes im Sinn hat als eine Verbindung mit dem "Vagabunden" Ambros Flohreiter, Bartholomäus' Sohn. Dass es trotz widriger Voraussetzungen zu einem Happy End kommt, dafür sorgen die Musikanten mit einer List.

Von dem grandiosen Stück, den Lachsalven und der sensationellen Schauspielerleitung sowie von den Beifallstürmen für die Akteure noch ganz begeistert waren sich die Theaterfreunde einig, dass sie der Weg im nächsten Jahr wieder nach Wunsiedel zu den Luisenburg-Festspielen führen wird.

 

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Podiumsdiskussion mit den Bundestagskandidaten - Kolping-Bezirk Neumarkt nützt Kastler Bürgerfest zur Information der Wähler

Bezirksvorsitzender Georg Dürr hieß alle Interessierten auf dem Marktplatz in Kastl willkommen. Beim Politischen Frühschoppen des Kolping-Bezirks Neumarkt war es Dürr gelungen, Diakon Markus Weinländer aus Heldmannsberg/Pommelsbrunn als Moderator der Veranstaltung zu gewinnen.

 

Der Moderator stieg denn auch gleich nach der Vorstellungsrunde mit den Kandidaten in die Fragestellung ein und wollte wissen, warum man als Christ dem jeweiligen Kandidaten seine Stimme geben sollte. Nachdem Yvonne Rösel von Bündnis 90/ Die Grünen den Ball nicht so aufnehmen wollte wie erwartet, hakte Weinländer nach: Haben Ihnen die CSU und die SPD die Bewahrung der Schöpfung als Thema weggenommen, weil Sie darauf gar nicht eingehen? Das wollte die Kandidatin natürlich ebenso wenig auf sich sitzen lassen wie Johannes Foitzik von der SPD seiner Partei Kirchenferne unterstellen ließ. Sich auf den ehemaligen SPD-Fraktionschef Franz Maget berufend, strich Foitzik vielmehr den Einsatz der demokratischen Parteien und der Kirchen für eine lebenswerte, soziale und gerechte Gesellschaft heraus. Dominic Lenz von der Partei Die Linke erfreute die Zuhörer mit dem Bonmot "Ich bin bei Gott kein gläubiger Mensch", wusste allerdings durch seine jugendliche Art, linke Positionen zu formulieren, die Aufmerksamkeit immer wieder auf sich zu ziehen. Auch der CSU-Listenkandidat Andreas Otterbein konnte sich auf einen anerkannten Gewährsmann berufen. Otterbein hob die Leistungen von Entwicklungsminister Gerd Müller und seinen Marshallplan für Afrika hervor, als es darum ging, Fluchtursachen zu bekämpfen. Nicht überraschend war es als SPD-Bewerber Foitzik die Agenda 2010 der Schröder-Regierung als Büchse der Pandora, die geöffnet wurde, bezeichnete. Ziel der SPD sei es, den Skandal der Erwerbsarmut und der Altersarmut abzuschaffen. So ging die Diskussion hin und her und die interessierten Bürger konnten sich ein gutes Bild davonmachen, wofür die Kandidaten und ihre Parteien stehen.

 

 

Kolping-Bezirksvorsitzender Dürr bedankte sich bei allen Beteiligten und hob hervor, dass es bei der Veranstaltung nicht um eine Wahlempfehlung für eine bestimmte Partei gegangen sei, sondern um die Auseinandersetzung mit politischen Positionen. Das Kolpingwerk Deutschland hat auf dem Boden der katholischen Soziallehre bzw. christlichen Gesellschaftslehre Standpunkte formuliert, die zeigen, wie sich der Sozialverband die Verantwortung für die Zukunft aller Menschen vorstellt. Die rundum gelungene Veranstaltung war eine Hilfestellung für die Wählerinnen und Wähler für die eigene Wahlentscheidung.

Was heißt Generationengerechtigkeit?“ Diese Frage stellten die Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt am Kastler Bürgerfest am Sonntag, den 16. Juli ab 10.30 Uhr im Rahmen einer Podiumsdiskussion. Die Bundestagskandidatinnen und Bundestagskandidaten aller Parteien stellten sich den Fragen des Moderators. Im Rahmen einer bundesweiten Aktion zur Bundestagswahl 2017 stellt der katholische Sozialverband die Bewerberinnen und Bewerber auf den Prüfstand.
„heute für morgen. Wählen!“ ist das Motto, unter dem der Bezirksverband Neumarkt ihre drängenden Zeitfragen stellten. „Wir wollen den Wählerinnen und Wählern helfen, sich ein Bild von den politischen Vorstellungen der Kandidatinnen und Kandidaten zu machen. Denn für das Kolpingwerk ist Generationengerechtigkeit eine Querschnittsaufgabe, die viele Politikfelder in unserer Gesellschaft betrifft.

 

In der Diskussion mit den Bundestagskandidatinnen und –kandidaten wird es daher um folgende Politikbereiche gehen: 

1.                   Arbeitswelt und Soziales (Altersvorsorge, Arbeitswelt 4.0)

2.                   Familienpolitik (Armutsrisiko Familie, Vereinbarkeit Familie und Beruf)

3.                   Eine Welt / Bewahrung der Schöpfung (Klima, Energie)

4.                   Integration von Geflüchteten (Asylrecht, Integrationsfördernde Maßnahmen)

5.                   Europa (Aufbau eines solidarischen Europa, Institutionelle Reform)

Die Kolpingsfamilie Kastl und der Bezirksverband Neumarkt luden alle Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Kastl und darüber hinaus herzlich ein, sich ein Bild davon zu machen, wer sie künftig in Berlin vertreten wird und mit welchen politischen Zielen und Inhalten dies geschehen soll. "Wir wollen den Anstoß zu einem echten, umfassenden Bürgerdialog geben“.

Georg Dürr bedankt sich mit einem kleinen Präsent beim Moderator Diakon Markus Weinländer aus Heldmannsberg/Pommelsbrunn für die Leitung der Veranstaltung.

### Zum Download des Flyers auf das Bild klícken! ###

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Einzu zum Bürgerfest mit Fahnenabordnung

Die Kolpingsfamilie beteiligte sich auch dieses Jahr wieder mit der Fahnenabordnung am Festzug zum Bürgerfest am Freitag, 14.07.2017.

Nach der Bierprobe am alten Bahnhof wurde zum Marktplatz marschiert wo der Bieranstich erfolgte.

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Traditioneller Feldgottesdienst von Kolping Kastl und Lauterhofen auf dem Schlögelsmühlfelsen

 Seit fast 40 Jahren treffen sich an diesem Kreuz auf einer Anhöhe über der Ortschaft Schlögelsmühle jährlich Kolpingschwestern und -brüder der Kolpingfamilien aus Kastl und Lauterhofen zu einem gemeinsamen Gottesdienst und anschließender gemütlichen Feier. Wozu die Teilnehmer aus Kastl und Lauterhofen bis zum Ort Schlögelsmühle meist mit dem Fahrrad angereist kommen, um dann den Steilhang zum Kreuz auf dem Felsen zu Fuß zurückzulegen.

 

Den Gottesdienst zelebrierte Präses Pfarrer Ehrl aus Lautehrofen und für die musikalische Gestaltung sorgte die Gruppe Mixtur aus Kastl. In seiner Predigt ging Pfarrer Ehrl auf das Wirken des Hl. Willibald des Bistumspatrones der Diözese Eichstätt ein.  Hl. Willibald ist der Gründer des Bistums Eichstätt um 700 herum, vermutlich in Wessex in England geboren. Er war ein angelsächsischer Missionar und Bischof im Gebiet des heutigen Deutschlands, Bruder der ebenfalls als Missionare und Klostergründer tätigen Walburga und Wunibald und möglicherweise ein Neffe des Bonifatius.

Nach dem Gottesdienst abermals gemütliches Beisammensein dazu gibt es wieder Bratwürste und Getränke. Die Organisatoren der Kolpingsfamlie Kastl und Lauterhofen freuen sich auf die rege Teilnahme. Für viele Kolpingsschwestern und -brüder aus Kastl und Lauterhofen ist dieser traditionelle Feldgottesdienst auf dem Schlögelsmühlfelsen über der Lauterach ein Grund jedes Jahr aufs neu zu kommen.

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Verkauf von Essen und Getränken am Pfarrfest

Auch dieses Jahr übernahm die Kolpingsfamilie das Grillen von Würsteln und Steaks am Pfarrfest. Auch der Ausschank wurde von uns erledigt.

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Witterungsbedingt musste das diesjährige
Johannisfeuer leider ausfallen!

Ersatzweise ist im Herbst ein Weinfest geplant.

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Kolping gratuliert mit Fahnenabordnung

Am 10. Juni vermählte sich unsere Kolpingsschwester Maria Dürr mit Martin Kölbl in der Kirche  in Gnadenberg. Anschließend wurde im Schafhof in Neumarkt weitergefeiert.

Die Kolpingsfamilie wünscht auf diesem Weg nochmals alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg.

Die Kolpingsfamilie beteiligte sich mit der Fahnenabordnung an der Feier.

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Kolping gratuliert mit Fahnenabordnung

Am 3. Juni vermählten sich unsere Kolpingsschwester Theresa Meier (geb. Schuller) und Felix Meier in der Klosterkirche in Kastl

Die Kolpingsfamilie wünscht auf diesem Weg nochmals alles Gute für den gemeinsamen Lebensweg.

Vorstand Gernot Meier überreichte ein Kreuzgeschenk an die Frischvermählten.

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Sonntag, 30. Juli Fahrt zu den Luisenburg - Festspielen
 Die Pfingstorgel
Wie man Geiz mit Musik und Witz bekämpf

Eine Moritat über Selbstgerechtigkeit und Geiz der Bauern von Maut, die, wenn sie so unverfroren und rustikal zum Vorschein kommen wie in diesem Dorf, raffiniert entlarvt und auf die Schippe genommen werden. Eine Truppe von Wandermusikanten wird dieser heuchlerischen Dorfgemeinschaft den Spiegel vorhalten – mit abgründigem Witz, musikalischer Raffinesse und augenzwinkernder Schläue

Fahrpreis: 40,00 € (Busfahrt + Eintritt)

PROGRAMM:

12.10 Uhr - Abfahrt in Kastl am Bahnhof  / 15.00 Uhr - Beginn des Stückes „Die Pfingstorgel“  / ca. 17.30 Uhr - Abendessen -„Wirtshaus Gläßl im Gut“ in Göpfersgrün /  ca. 19.30 Uhr - Rückfahrt nach Kastl

Die ANMELDUNG für beide Fahrten ist nur zu den Öffnungszeiten der Gemeindebücherei   möglich. Bei der ANMELDUNG  ist gleichzeitig der gesamte Fahrpreis zu bezahlen (Busfahrt + Eintritt Stück)

Der Eintritt zum Felsenlabyrinth , bei der Ferienfahrt kann ebenfalls mit dem Fahrpreis bezahlt werden. (Kinder 2,- € / Erwachsene 3,50 €) 

Weitere Infos: http://www.gemeindebuecherei-kastl.de/

DOWNLOAD Flyer "Die Pfingstorgel"

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Ferien-Fahrt zu den Luisenburg - Festspielen

Samstag, 5. August
~ HEIDI ~
Ein Familienmusical   

HEIDI, die berührend schöne Geschichte von dem Waisenkind, das durch seine Natürlichkeit, seinen Optimismus  und seine Herzenswärme nicht nur den alten Alm-Öhi aus seiner Verbitterung löst, das auch – nachdem von seiner Tante Dete nach Frankfurt entführt – der gelähmten kleinen Klara liebevoll zur Seite steht. Bis Heidi selbst, aus Sehnsucht nach dem Alm-Öhi, nach den Bergen und nach der Freiheit, schwer erkrankt 
 
Preis: Kinder 16,00 €  - Erw. 28,00 €

PROGRAMM:

8.00 Uhr - Abfahrt in Kastl am Bahnhof  / 10.30 Uhr - Beginn des Familienmusicals „HEIDI“  / ab. 12.00 Uhr - Zeit für eigene Initiativen oder Besuch des Felsenlabyrinthes / ca. 16.00 Uhr - Rückfahrt nach Kastl

 

 

Die ANMELDUNG für beide Fahrten ist nur zu den Öffnungszeiten der Gemeindebücherei   möglich. Bei der ANMELDUNG  ist gleichzeitig der gesamte Fahrpreis zu bezahlen (Busfahrt + Eintritt Stück)

Der Eintritt zum Felsenlabyrinth , bei der Ferienfahrt kann ebenfalls mit dem Fahrpreis bezahlt werden. (Kinder 2,- € / Erwachsene 3,50 €) 

Weitere Infos: http://www.gemeindebuecherei-kastl.de/

DOWNLOAD der Flyer "Heidi"

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Bezirkskegelturnier in Berg

Beim diesjährigen Kegelturnier der Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt war Kastl mit zwei Mannschaften vertreten, darunter einer Jugendmannschaft.


 

Der Spass an der Sache stand klar im Mittelpunkt der Teilnehmer. So war auch niemand darüber traurig, dass man nur die hinteren Plätze einnehmen durfte.

Alle waren sich einig, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein.

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Frühjahrs-Altkleidersammlung

Bei der Frühjahrsaktion der Altkleidersammlung konnten ca. 3 Tonnen Textilien und Schuhwerk gesammelt werden.
Der Erlös kommt wieder einem gemeinnützigen Zweck zugute.

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Mitgliederversammlung im Jugendheim

Am Josefstag hielt die Kolpingsfamilie die Mitgliederversammlung im Jugendheim ab. Neben den geladenen Mitgliedern durfte Vorstand Gernot Meier auch Präses Pater Ryszard und Bürgermeister Stefan Braun begrüßen.

Pater Ryszard stimmte mit geistlichen Worten auf die Versammlung ein. Danach verlies Resi Otterbein das Protokoll der letzten Sitzung. Neben den Berichten der Vorstandschaft hielt Gernot Meier einen Vortrag über seinen Besuch in Peru im letzten Jahr.

Bürgermeister Stefan Braun bedankte sich für die geleitstete Arbeit bei den Veranstaltungen der Gemeinde und der Kirche. Beschlossen wurde die Versammlung nach gut zwei Stunden mit dem Kolpinglied.

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Kinderfasching im Jugendheim

Auch dieses Jahr wurde der Kinderfasching im Jugendheim wieder eine Riesengaudi für unsere Kleinen.

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Drei Tage Skispass in Südtirol

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt zusammen mit dem TuS Kastl wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal nach Südtirol in die Welt der Dolomiten - ins Grödnertal.

Willkommen am Ziel deiner Träume. Im größten, schönsten, bekanntesten und attraktivsten Skigebiet der Welt. Dolomiti Superski präsentierte sich auch dieses Jahr mit seinem strahlenden Gesicht.

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