Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

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Der Nikolaus kommt

Wegen der großen Nachfrage nach dem Nikolaus war der Nikolaus in zwei Gruppen unterwegs und beschenkte nach seinem Auftritt auf dem Adventsmarkt die Kinder am Vorabend des Nikolausfestes.

Der Erlös der Aktion, wie auch der Verkauf am Adventsmarkt, wird auch dieses Jahr wieder an Schwester Edelinde Ehbauer nach Tansania weitergeleitet, die sich wieder über eine nachträgliche Nikolausbescherung freuen darf.

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 Kolpinggedenktag am ersten Advent

Auch in diesem Jahr feierte die Kolpingsfamilie Kastl ihren Kolpinggedenktag am ersten Advent und gedachte bei einer feierlichen Stünde ihrem Gründer, dem Seligen Adolph Kolping. Bei diesem feierlichen Rahmen konnten wieder Mitglieder für ihre langjährige Treue zu Kolping und sein Werk geehrt werden.

Für 25 Jahre: Birgit Lehmeier, Eberhard Liebchen, Herrmann Schardt und Robert Geitner

Für 40 Jahre: Claudia Stöckl-Lang, Georg Kuhn und

Für 60 Jahre: Josef Mosner.

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Verkauf der Kolpingjugend am Kastler Adventsmarkt

Süße Köstlichkeiten und heiße Schokolade wurden wieder am Kastler Adventsmarkt angeboten. Den Verkauf übernahmen wieder die Mädels von der Kolpingjugend.

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Herbstsammlung der Altkleider im Oktober

 Bei der diesjährigen Herbstsammelaktion der Kolpingsfamilie kamen 1,6 Tonnen Altkleider zusammen.

Der Erlös wird auch diesmal wieder für einen wohltätigen Zweck gespendet.

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Mut tut gut – Kolping Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen

 Mut tut gut!“ Unter diesem Motto in Anlehnung an den großen Kolpingtag in Köln stand die diesjährige Bezirks-Sternwallfahrt der neun Kolpingfamilien zur Wallfahrtskirche Mariä Namen nach Trautmannshofen.
Rund 300 Kolpingsöhne und-töchter hatten sich an dieser bereits 38. Fußwallfahrt beteiligt und bekamen als Symbol einen Schal mit dem Slogan der Wallfahrt.

Die einzelnen Wallfahrer­gruppen kamen aus Neumarkt, Woffenbach, Reichertshofen, Berg, Lauterhofen; Kastl, Neukirchen, Ursensollen und Velburg. Für die musikalische Gestaltung des Gottesdienstes sorgte die Gruppe „Grenzenlos“ aus Leinhof-Wolfsfeld. Bezirkspräses Gerhard Ehrl aus Lauterhofen, der mit den Wallfahrern den Gottesdienst feierte, ging in seiner Ansprache auf das diesjährige Motto zum Mut ein und rief die Kolpingsöhne und –töchter nach dem Vorbild  des Gesellenvaters Adolf Kolping auf, Mut zu haben zu Geduld und Ausdauer, zur Treue  und zur  Großherzigkeit. Dazu appellierte der Geistliche mutig und öffentlich den Glauben zu bekennen. Der Bezirkspräses betonte dazu „Wer Mut zeigt, macht Mut!“ In diesem Zusammenhang richtete der Geistliche seinen Dank an alle, die ein Ehrenamt übernehmen. Ehrl: „Wir wissen, wir tun es nicht für uns selber sondern für die Gemeinschaft“.

Für den Vorsitzenden des Kolping-Bezirks, Georg Dürr aus Kastl war diese Wallfahrt ein „kleiner Kolpingtag“. Dazu erinnerte  Dürr an den Kolpingtag in Köln mit über 15.000 Kolpinger aus ganz Deutschland, darunter auch 50 Mitglieder aus dem Bezirke Neumarkt besucht hatten. Der Höhepunkt war das abschließende, gemeinsam gesungene Kolpinglied bei der sich Mitglieder gegenseitig die Hand reichten.

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Preisschafkopfturnier

Am 25. September wurde wieder das traditionelle Preisschafkopfturnier im Jugendheim abgehalten. Den ersten Preis gewann Hiller Klaus. Alle Teilnehmer konnten sich über attraktive Preise freuen.

Erfreulich war, dass auch die Jugend an dem Turnier teilnahm.

 

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Kolpingsfamilie Kastl beim großen Kolpingtag in Köln dabei
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Freitag, 18. bis Sonntag 20. September 2015

Ziemlich erschöpft, aber voller Eindrücke sind Mitglieder der Kolpingsfamilie Kastl vom Kolpingtag aus Köln zurückgekehrt. Sie waren mit weiteren 50 Kolpingern aus dem Bezirk Neumarkt unterwegs. Hinter ihnen lagen drei Tage Gemeinschaft mit 15.000 Kolpingschwestern und Kolpingbrüdern aus ganz Deutschland. Unterhaltsame Auftritte verschiedener Familien mit Varieté‚ Jonglage, Zaubertricks, akrobatische Turnvorführungen und Tanzdarbietungen wurden geboten. Bei der Hinfahrt machte man in der Bischofsstadt Limburg Rast mit Besichtigung des Domes und der herrlichen Altstadt. Dann ging es weiter nach Köln und am Abend ging es gleich Los in der Lanxess-Arena mit einem tollen Programm das alle mitzog.

Auch die Kölner Innenstadt war fest in Kolpinghand. Orangefarbene Schals, Mützen. Luftballons und vor allem T-Shirts prägten das Bild in den Straßen. Der Samstag startete mit einem Morgenlob in den Kirchen der Kölner Altstadt. Danach ging es auf Tour. Fünf Hot-Spots in der Innen-stadt hatten die Organisatoren eingerichtet. Dort ging es um Themen wie „Ehe, Familie, Lebenswege“, oder „Kirche und Gesellschaft“. Auch gab es einen Weg der den Spuren von Adolph Kolping folgte, die er an verschiedenen Stationen seines Lebensweges in Köln hinterlassen hatte.

Auf dem Neumarkt fokussierte sich die Hilfsaktion „Mein Schuh tut gut“. Im Andenken an Adolf Kolping, der gelernter Schumacher war, hatte das Kolpingwerk Teilnehmer und Kölner Bürger dazu aufgerufen, gut erhaltene Schuhe zu spenden. Der emeritierte Papst Benedikt XVl. spendete ein Paar rote Schuhe. Und auch Fußballweltmeister Per Mertesacker hatte sich mit einer Schuhspende beteiligt. Rund 25.000 Paar Schuhe kamen schließlich zusammen. Der Erlös von mehr als 12.000 Euro geht an das gemeinnützige Projekt „Blumenberg“ der Kolpingjugend im Diözesanverband Köln, die im Stadtteil Chorweiler eine Anlaufstelle für bedürftige Kinder und Jugendliche aller Kulturen und Religionen unterhält. Abends in der Lanxess-Arena verlas der apostolische Nuntius in Deutschland, Erzbischof Dr. Nikola Eterovic, eine Grußbotschaft von Papst Franziskus. Auch Bundeskanzlerin Angela Merkel grüßte per Videobotschaft. Dann kam das Musical „Kolpings Traum“ mit großem Orchester und Chor zur Aufführung.

Imposant war auch der Anblick, als vor Beginn des Gottesdienstes mehrere Hundert Banner der Kolpingfamilien, der Diözesanverbände und der Kolpingjugend in die Arena einzogen. Den Abschlussgottesdienst leitete Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki. Er forderte die Gläubigen auf, der Welt ein menschlicheres Gesicht zu geben. Für die Kolpingmitglieder aus Kastl und dem Bezirk Neumarkt waren es drei ereignisreiche Tage. Das Miteinander und viele tolle Gespräche nehmen sie als Motivationsschub für ihre Arbeit nach Hause mit.Kolpingfamilie: Elf Hockenheimer beim Kolpingtag in Köln dabei / Schuhspendeaktion mit Prominenz in Innenstadt miterlebt / Bannermeer beeindruckt bei Gottesdienst.

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Ferienfahrt zur Luisenburg: Der kleine Winkinger
 

Eine temporeiche, phantasievolle Inszenierung mit viel Musik und jede Menge Wortwitz. Ein Theaterspaß für die ganze Familie, das erwartete die Kastler Ferienkinder beim „Der kleine Wikinger“ auf der Luisenburg. Sturmgebraus, schäumende Gischt, das stolze Schiff mit dem schaurigen Drachenkopf droht an den Granitfelsen zu zerschellen. Die Mannschaft kämpfte verzweifelt, gab aber nicht auf, die Rettung gelingt. Der Bug ist geborsten, Mast und Schot sind ramponiert, doch alle sind wohlauf. Sie können ihren bang am Ufer stehenden Frauen und Kindern in die Arme fallen und ihr Beutegut von Bord bringen. So erlebten die Kastler den Beginn des Familienstücks "Der kleine Wikinger" auf der Luisenburg.

Die Kastler Ferienkinder verbrachten einen heißen aber dafür einen wunderbaren und erlebnisreichen Tag mit viel Spaß und Aktion. Die Fahrt wurde vom Team der Gemeindebücherei Kastl zusammen mit der Kolpingjugend organisiert. Nach der Geschichte um den kleinen Wikinger Aaki, seinen geliebten, schon etwas vergesslichen Opa Leif Erikson und seine Freundin, das Sklavenmädchen Ayash und den Wikingern am Vormittag ging es dann nach dem Stück zum "Greifvogelpark" - ein besonderes Erlebnis im Fichtelgebirge.

Am Nachmittag ging es weiter auf den Katharinenberg in Wunsiedel wo sie von den über 50 Vögeln bei der Greifvogelschau beeindruckt waren.
Auf ca. 20 ha Fläche haben über 50 Vögel aus mehr als 20 verschiedenen Arten ihr Zuhause gefunden. Im Greifvogelpark Katharinenberg in Wunsiedel konnten die Kinder und die Eltern die beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe kennen lernen. Bei der Flugvorführung waren alle beeindruckt von der Schnelligkeit und der Geschicklichkeit der Bussarde und Falken. Auch die riesigen Adler zählten zu den Lieblingen des Publikums. Als sie über die Köpfe der Kinder und der Eltern hinweg glitten wurden viele Köpfe eingezogen. Der Weißkopf-Seeadler fischte seine Beute aus dem Teich und der Falke jagte seine Beute in der Luft. Neben den beeindruckenden Darbietungen lernten die Kinder und die Eltern viel über die Tiere.

Am Ende des Tages als es wieder nach Hause ging waren sich die Kastler Ferienkinder einig, dass sie im nächsten Jahr, wenn das Sams auf die Luisenburg zurückkehrt wieder mit dabei sein werden.

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Theaterfahrt zur Luisenburg: Der Sommernachtstraum

Eine Leserfahrt der außergewöhnlichen Art führte die Kastler Theaterfreunde wieder mal nach Wunsiedel wo sie von der Aufführung des Sommernachtstraums begeistert waren. Mit einem vollen Bus ging es dann auf die Luisenburg wo sie vom Shakespeare Liebes-Verwirrspiel „Ein Sommernachtstraum“ begeistert waren.

Große klassische Komödie und prachtvolles Volkstheater vereint in der Inszenierung von Michael Lerchenberg in der Traumkulisse der Luisenburg. Kein Stück ist geeigneter für die Bühne der Luisenburg als Shakespeares großes Werk über die Irrungen und Verwirrungen von Liebe und Leidenschaft, garniert mit der großartigen Komik der Handwerkerszenen.

Da heuer das 125 jährig Jubiläum anstand hat sich Lerchenberg der Intendant der Luisenburg-Festspiele erlaubt, eine ganz eigene, flotte, frische und freche Fassung von William Shakespeares Liebes-Verwirrspiel zu schreiben. Eine, die auch den Spielort und seine Geschichte einbindet, denn das Freilufttheater im Fichtelgebirge feiert heuer Geburtstag.

Theseus, Herzog von Athen plant seine Hochzeit mit der Amazonenkönigin Hippolyta. Währenddessen verirren sich vier verliebte Teenager in den Wald in dem auch lauter Elfen hausen. Deren König Oberon liegt im Streit mit seiner Gattin Titania. Gleichzeitig probt eine Gruppe von Handwerkern im Wald ein Theaterstück zu Ehren des Herzogs ein. Um sich an Titania zu rächen, denkt sich Oberon mit Hilfe seines schalkhaften Adlatus Puck und mit Hilfe einer Zauberblume ein ganz besonderes Komplott aus: seine Gattin möge sich in das erste Wesen verlieben, das sie nach dem Aufwachen erblickt, nur leider ist dies ein Esel, allerdings ein verzauberter, nämlich der Handwerker Zettel. Als sich die jungen Leute schließlich kreuz und quer verlieben, geraten die Dinge immer mehr außer Kontrolle und der gestresste Puck hat alle Mühe die Verirrungen und Verwirrungen zu lösen. 
Zum Happy End gibt es die große Versöhnung, eine Dreifach-Hochzeit und die hochgradig komische Aufführung der Handwerker. Die Fäden zog stets Puck, mit Witz und Bosheit, mit unfassbarer Körperbeherrschung sprintete er durch die Felsen-Szenerie, schlängelte sich, tänzelte und schlich. Neben dem Waldgeist Puck setzen die schauspielernden Handwerker der Aufführung Glanzlichter auf.

Von dem grandiosen Stück, den Lachsalven mit den Handwerkern und  der sensationellen Schauspielerleitung sowie von den Beifallstürmen für die Akteure noch ganz begeistert waren sich die Kastler einig, dass sie der Weg im nächsten Jahr wieder nach Wunsiedel zu den Luisenburg-Festspielen führen wird.

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Feldgottesdienst Schlögelsmühle

Auf dem Felsen über der Ortschaft Schlögelsmühle, auf halber Strecke zwischen Lauterhofen und Kastl, fand auch dieses Jahr wieder der traditionelle Feldgottesdienst statt.

Bei bestem Wetterreisten viele Kolpingsbrüder und -schwestern mit dem Fahrrad aus Kastl und Lauterhofen an.

Zelebriert wurde der Gottesdienst durch Pater Richard und den Ministrantinnen Viktoria Vießmann und Karolin Gerstenhöfer.


 


 

Die musikalische Umrahmung übernahm das Quartett aus Mixdur und Blue Water.



 

Stärken konnten sich die Kolpingsbrüder und -schwestern nach dem Gottesdienst mit Bratwürsten und Getränken, die die Kolpingsfamilie Kastl anbot.
 

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Pfarrfest

Das Kastler Pfarrfest stand heuer ganz im Zeichen des 25-jährigen Priesterjubiläums von Pater Richard Kubiszyn.




 

Die Kolpingsfamilie versorgte die zahlreichen Gäste bei bestem Wetter mit Getränken.

Auch Steaks und Bratwürste wurden angeboten und fanden regen Zuspruch.


 

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Johannisfeuer auf dem Pfingstberg

Das Johannisfeuer steht in Zusammenhang mit Feuer- und Sonnensymbolik wie auch der Sonnenwende, weshalb es selbst häufig als Sonnenfeuer bzw. Sonnwendfeuer bezeichnet wird. Es wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und ist seit dem 14. Jahrhundert ein häufig belegter Brauch. Diesen Brauch pflegt die Kolpingsfamilie schon seit 30 Jahren.


 

Dieses Jahr bescherte Petrus für das Johannisfeuer am Freitag, 26. Juni, einen herrlichen Sommerabend. Viele Gäste fanden den Weg und es war ein schönes Fest hinter dem Freibad auf dem Pfingstberg, wo in diesem Jahr wieder das Johannisfeuer entzündet wurde. Vor der Entzündung des Feuers begrüßte der Vorsitzende Gernot Meier die zahlreich gekommenen Gäste recht herzlich zum Johannisfeuer der Kolpingsfamilie, unter ihnen auch Bürgermeister Stefan Braun mit Markträten aller Parteien und Präses Pater Ryszard Kubiszyn.

Vor der Segnung des Feuers verwies Präses Pater Ryszard Kubiszyn in einer kurzen Ansprache darauf, dass das Feuer ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus sei. Auch Johannes selbst hat mit Feuer zu tun, denn er gilt als der Vorläufer von Jesus. Außerdem sind hier alte heidnische Traditionen mit dem Christentum verbunden. Im Anschluss daran segnete Präses Pater Ryszard Kubiszyn das Feuer.


 

Auch mangelte es nicht an der nötigen Bewirtschaftung durch Kolpingjugend und weitere Aktive.


 

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Familien-Radeltour

Bei herrlichem Wetter, fand sich am Marktplatz eine kleine Gruppe von Radlern ein, um an der Kolping-Familienradltour nach Pattershofen teilzunehmen.


 

Organisiert wurde die Fahrt von Resi Otterbein. Vom Marktplatz aus machten sich die Radl-Freunde über das Hainthal und Brünnthal auf den Weg über Brunn nach Pattershofen. Hier feierten die Kolpinger bei der Kapelle eine Andacht, die von Pater Ryszard zelebriert und von Anna Otterbein musikalisch umrahmt wurde.



 

Nach der Andacht begaben sich die Radlerinnen und Radler nach Pfaffenhofen ins Gasthaus Schweppermann zum weltlichen Abschluss und stärkten sich bei Kaffee, Kuchen, Eis und diversen kühlen Getränken für den Rückweg nach Kastl.

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Mitgliederversammlung

Zur diesjährigen Generalversammlung am Sonntag, den 22. März fanden sich um die 20 Kolpingsschwestern und -brüder im Jugendheim ein.
Eröffnet wurde die Versammlung durch 1. vorsitzenden Gernot Meier. Neben den Mitgliedern konnte er auch Präses Ryszard Kubiszyn und Bürgermeister Stefan Braun  begrüßen.

Nach dem geistlichen Wort von Pater Ryszard Kubiszyn folgten Verlesung des Protokolls und die Rechenschaftsberichte.

Bürgermeister Stefan Braun lobte die Arbeit der Kolpingsfamilie: Sie ist ein fester Bestandteil des Kastler Vereins- und Kulturlebens. Die Veranstaltungen sind eine Bereicherung für die Bürger und werden von diesen dankend angenommen.


 

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Altkleidersammlung

Die diesjährige Frühjahrssammlung von gebrauchten Kleidern und Schuhen erbrachte wieder ca. 1,8 Tonnen.


 

Der Erlös kommt wie immer einem gemeinnützigen Zweck zugute.


 

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Faschingsball

Zusammen mit der Feuerwehr Kastl und den Trachtenverein 6 Lilien feierten wir wieder unseren Vereinsball.

In diesem Jahr hat die Kolpingsfamilie einen Sketsch aufgeführt: „Dinner for one“ oder ihr 90-ster Geburttag.

Auch die besten Masken wurden prämiert.

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