Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

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Holzaktion vor dem Jugendheim

Der Kastanienbaum vor dem Jugendheim hatte inzwischen Ausmaße erreicht, die zu groß für den kleinen Vorgarten waren. Er musste weg.

Das Fällen des Baumes gestaltete sich schwierig, da Jugendheim und Marktkirche  in unmittelbarer Nähe standen. Der Baum musste darum Stück für Stück abgesägt werden.

Besonderer Dank gilt dem Marktrat und Fachmann Christian Fromm vom Bundesforstamt, der den Baum fachmännisch fällte.

 

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Adventsmarkt

Die Kolpingjugend war auch dieses Jahr wieder mit einem Stand am Adventsmarkt vertreten und verkaufte neben heißer Schokolade (für die Erwachsenen auch mit Rum) auch frische Waffeln und Crepes an.

Der Erlös fließt auf Wunsch der Helferinnen Schwester Edelinde Ehbauer in Tansania und der Aktion Sternstunden zu.

 

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Nikolaus

Wie alle Jahre, bot die Kolpingsfamilie Familien mit Kindern den Besuch des Kolping - Nikolauses am Sonntag, den 5. Dezember von 17.00 Uhr bis 21.00 Uhr an. Der Nikolaus hatte auch dieses Jahr wieder viel zu tun.

Der Besuch des Nikolauses war wie immer kostenlos, es wurden aber gerne Spenden entgegengenommen die für die Arbeit von Schwester Edelinde Ehbauer in Tansania bestimmt sind.

 

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Kolpinggedenktag

Der diesjährige Kolpinggedenktag wurde auch dieses Jahr wieder mit einem Gedenkgottesdienst in der Pfarrkirche abgehalten Gedacht wurde der verstorbenen Mitglieder und Präsides.

Musikalisch umrahmt wurde die Messe durch den Carmina Chor aus Greding unter der Leitung von Manfred Butz.

In der abendlichen Gedenkfeier wurden neben den geistlichen Worten zum Advent durch Präses Pater Richard Kubiszyn auch eine Weihnachtsgeschichte gelesen und die Feier von Resi Otterbein und Maria Dürr musikalisch umrahmt. Monika Breunig sprach als 2. Bürgermeisterin die Grußworte der Gemeinde.

Georg Dürr zeigte einen Vortrag  über die Wallfahrt in die Schweiz nach Flüeli im Schweizer Kanton Obwalden. Das Dorf in der Gemeinde Sachseln war Geburts- und Wirkungsort des Einsiedlers, Asketen und Mystikers Niklaus von Flüe (1417 - 1487). Er gilt heute als Schutzpatron der Schweiz.

Neben einer Neuaufnahme wurden einige Kolpingbrüder für ihre langjährige Mitgliedschaft geehrt.

 

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Kolpingjugend macht den ersten Platz

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Altkeidersammlung

Bei der diesjährigen Herbstsammelaktion der Kolpingsfamilie kamen wieder ein 1,9 Tonnen Altkleider zusammen.

Der Erlös wird auch diesmal wieder für einen wohltätigen Zweck gespendet.

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Bayerische Kolping-Landeswallfahrt nach Altötting unter dem

Motto: Mit Gottvertrauen Welt gestalten!

Bei strahlendem weiß-blauen Himmel wurde Altötting am Tag der Deutschen Einheit von einem Meer mit schwarz-orangenen Kolpingbannern durchzogen. Die Banner und Mitglieder der Kolpingsfamilie Kastl waren an diesem Tag live mit dabei. Die Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder der Kolpingsfamilie Kastl machten sich bereits früh schon auf den Weg Richtung Altötting. Zuvor machte man noch in Landshut und im Zisterzienserkloster Seligenthal Station, bevor man gegen Mittag den Marienwallfahrtsort Altötting, dem sprichwörtlichen Herzen Bayerns erreichte und sich in die Gemeinschaft der weit über 3.500 Pilger des bayerischen Kolpingwerkes einreihte.

 

 

Die Wallfahrt stand unter dem Motto "Mit Gottvertrauen Welt gestalten" hier haben sich Kolpingmitglieder aller Generationen aus den sieben bayerischen Bistümern am Tag der Deutschen Einheit auf den Weg nach Altötting gemacht. Das von dem Priester Adolph Kolping in der Mitte des 19. Jahrhunderts gegründete Kolpingwerk versteht sich auch heute als katholischer Sozialverband der sich einmischt in Kirche und Gesellschaft und mit Aktion gesellschaftlicher Resignation, Stagnation und Mutlosigkeit entgegenwirkt.

"Damit der Welt die Luft nicht ausgeht" hat deshalb Landespräses Msgr. Christoph Huber die Aufgabe von Kolpingsfamilien in der heutigen Zeit verortet. Eindrucksvoll forderte er in seiner Predigt während des Gottesdienstes in der dichtgefüllten Wallfahrtsbasilika die Kolpingmitglieder auf, nicht nachzulassen im Einsatz für eine gerechtere Welt. "Verarzten wir unsere Welt mit unserem Engagement aus dem Geiste Adolph Kolpings: Wenn wir Flüchtlingen und Asylbewerbern Heimat geben, junge Menschen auf ihrem Weg in die Arbeitswelt begleiten und stark machen, genauso wie in der aktiven Mitgestaltung aller Getauften in der Kirche" als Beispiele des verbandlichen Handelns.

Dass die jungen Menschen im Focus des Kolpingwerkes stehen, zeigte die generationenübergreifende Wallfahrt in besonderer Weise.

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Preisschafkopf

Am 27. September wurde wieder das traditionelle Preisschafkopfturnier im Jugendheim abgehalten. Mit acht Tischen war es auch heuer wieder sehr gut besucht.

Zahlreiche attraktive Preise konnten die Teilnehmer mit nach Hause nehmen. Den ersten Platz machte Helmut Kellner mit 106 Punkten.

Der Erlös wird in den Erhalt und die Renovierung des Jugendheims fließen.

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Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen

Auch dieses Jahr unternahmen die neun Kolpingfamilien im Bezirksverband Neumarkt, darunter auch die Kolpingsfamilie Kastl – eine Woche nach der großen Marien-Kirchweih - eine Fuß-Sternwallfahrt zur Wallfahrtskirche Mariä Namen nach Trautmannshofen.

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Groß und Klein fiebern mit Jim Knopf, Lukas und Emma auf der Luisenburg bei  der Ferienfahrt von Bücherei und Kolping mit

Die einen denken an die liebevoll gestalteten Modell-Landschaften der Augsburger Puppenkiste, drollige Marionetten und dampfende Lokomotiven, die anderen an das Kinderprogramm des Fernsehens und zweiundfünzig Folgen Zeichentrick voller fantastischer Begebenheiten. Viele kennen die Geschichte als Musical, und manche die Platten-, Cassetten-, CD- und DVD-Vertonungen. Jeder aber hat den Radio-Hit „Eine Insel mit zwei Bergen“ im Ohr, der die Spitze der Charts erklomm. Grundlage all dessen ist, dass mit dem Deutschen Jugendbuchpreis ausgezeichnete Werk „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ von Michael Ende. Millionenfach verkauft und in 33 Sprachen übersetzt, zieht es weltweit seine Bahn und zählt seit über 50ig Jahren zu den beliebtesten Kinderbüchern.
Einen wunderbaren und erlebnisreichen Tag mit viel Aktion erlebten die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern bei der Ferienfahrt, die das Team der Gemeindebücherei Kastl zusammen mit der Kolpingjugend organisiert hatte. Am Vormittag fieberten Groß und Klein mit Jim Knopf, Lukas und Emma mit und am Nachmittag beeindruckten sie die über 50 Vögel bei der Greifvogelschau auf dem Katharinenberg in Wunsiedel.

 

 

Die Kastler Ferienkinder waren mit Begeisterung dabei und. Die Ferienfahrt wurde in bewährter Manier vom Team der Gemeindebücherei Kastl zusammen mit der Kolpingjugend organisiert und durchgeführt.

Eine Insel mit zwei Bergen und im tiefen blauen Meer; mit viel Tunnels und Geleisen und ‘nem Eisenbahnverkehr… Ja, das ist Lummerland. Aber Lummerland ist, wenn auch weltbekannt, so doch winzig klein. Als dort eines Tages ein Paket mit einem kleinen schwarzen Jungen abgegeben wird, wird der Platz eng. Und so beschließt König Alfons-der-Viertel-vor-Zwölfte die dicke alte Eisenbahn Emma dafür abzuschaffen. Was aber ist ein Lokführer ohne Lok? Und was der kleine schwarze Jim ohne seinen großen rußigen Freund Lukas? Bei Nacht und Nebel stoßen die drei in See und fahren mitten hinein in ein unglaubliches Abenteuer. So stranden sie in Chinas seltsamer Hauptstadt Ping, durchdringen das Tal der Dämmerung, verirren sich in einer vom Riesen bewohnten Wüste, passieren das Ende der Welt, reparieren einen Vulkan, besiegen einen Drachen und befreien viele Kinder.

 

 

 Als sie schließlich die schwimmende Insel erreichen, nehmen sie diese ins Schlepptau und lösen damit sogleich alle Lummerländer Platznöte im Handstreich. Publikumsliebling war natürlich Jim, der "feinste kleine Kerl, den Lukas je gesehen hat". Immer wieder strapazierten Situationskomik und Wortwitz die Lachmuskeln der Zuschauer. Nach eineinhalb Stunden wurden Lukas, Jim, Emma und alle Schauspieler mit nicht enden wollendem Beifall gefeiert.

Nach den Abenteuern von Jim Knopf, Lukas und Emma am Vormittag ging es nach dem Stück zum "Greifvogelpark mit Falknerei"-ein besonderes Erlebnis im Fichtelgebirge. Auf ca. 20 ha Fläche haben über 50 Vögel aus mehr als 20 verschiedenen Arten ihr Zuhause gefunden. Im Greifvogelpark Katharinenberg in Wunsiedel konnten die Kinder und die Eltern die beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe kennen lernen. Bei der Flugvorführung um 15 Uhr waren alle beeindruckt von der Schnelligkeit und der Geschicklichkeit der Bussarde und Falken. Auch die riesigen Adler zählten zu den Lieblingen des Publikums. Als sie über die Köpfe der Kinder und der Eltern hinweg glitten wurden viele Köpfe eingezogen. Der Weißkopf-Seeadler fischte seine Beute aus dem Teich und der Falke jagte seine Beute in der Luft. Neben den beeindruckenden Darbietungen lernten die Kinder und die Eltern viel über die Tiere.

Von dem Erlebten noch ganz begeistert und gefangen waren sich alle Kinder einig, dass sie im nächsten Jahr, wenn „Der kleine Wikinger“ auf der Luisenburg in See sticht, wieder mit dabei sein werden. Somit war es für das Team der Kastler Bücherei wie auch für die Kinder mit ihren Eltern ein großartiger, erlebnisreicher Tag.

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Traditioneller Feldgottesdienst mir den Kolpingern aus Lauterhofen am Schlögelsmühlfelsen

 Seit fast 40 Jahren treffen sich die Kolpingfamilien aus Kastl und Lauterhofen zu einem gemeinsamen Feldgottesdienst auf dem Felsen gegenüber der Ortschaft Schlögelsmühle. Wegen des regnerischen Wetters wurde der Gottesdienst dieses Jahr in die Kirche nach St. Lampert verlegt.

Die musikalische Begleitung  des Gottesdienstes  hat die Gruppe "Mixdur" und "Blue water" aus Kastl übernommen.

Bei der Gestaltung des Gottesdiensts  waren Mitglieder der Kolpingfamilien Lauterhofen beteiligt. Die Kolpingsfamilie Kastl  sorgte anschließend mit Bratwürstl vom Grill und Getränke für das leibliche Wohl nach dem Gottesdienst.

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Johannisfeuer

Das Johannisfeuer steht in Zusammenhang mit Feuer- und Sonnensymbolik wie auch der Sonnenwende, weshalb es selbst häufig als Sonnenfeuer bzw. Sonnwendfeuer bezeichnet wird. Es wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und ist seit dem 14. Jahrhundert ein häufig belegter Brauch. Diesen Brauch pflegt die Kolpingsfamilie schon seit 30 Jahren.

Vor dem Entzünden segnete Präses Pater Ryszard Kubiszyn das Feuer.

Dieses Jahr bescherte Petrus für das Johannisfeuer einen herrlichen Sommerabend. Viele Gäste fanden den Weg und es war ein schönes Fest hinter dem Freibad auf dem Pfingstberg, wo in diesem Jahr wieder das Johannisfeuer entzündet wurde. 

Vor der Entzündung des Feuers begrüßte der Vorsitzende Gernot Meier die zahlreich gekommenen Gäste recht herzlich zum Johannisfeuer der Kolpingsfamilie.

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Auf den Spuren des Nikolaus von Flüe – Schweizwallfahrt

Eine Wallfahrt in die Schweiz nach Flüeli im Schweizer Kanton Obwalden war das Ziel der Kolpingsschwestern und -brüder aus den Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt. Das Dorf in der Gemeinde Sachseln war Geburts- und Wirkungsort des Einsiedlers, Asketen und Mystikers Niklaus von Flüe (1417 - 1487). Er gilt heute als Schutzpatron der Schweiz.
Zusammen mit Pfarrer Roland Klein hatte der Kolping Bezirksverband Neumarkt ein umfangreiches und abwechslungsreiches Programm vorbereitet. Mit dem Bus brach die Wallfahrtsgruppe im Raum Neumarkt auf und über Bregenz, Schänis ging es weiter zum weltberühmten Marien­wall­fahrtsort Einsiedeln, dort wurde die Wallfahrtskirche besichtigt und man konnte den Chorgesang der Mönchen lauschen.

Als ersten markanten Punkt der Wallfahrt zu Niklaus von Flüe (1417 - 1487) war die Kirche in Sachseln in dessen sich der Grabaltar des Heiligen befindet. Dort wurde Messe gefeiert bevor es dann zum Quartier in das herrliche Melchtal in der Nähe von Flüeli ging wo die Gruppe für fünf Tage Quartier bezog. Am nächsten Tag wurde zur Chlisterli-Alp gewandert wo man gemeinsam eine Bergmesse mit anschließendem Agape-Mahl abhielt, war nach einem anstrengenden Aufstieg, ein eindrucksvolles Erlebnis. Nach seinem Abschied von Familie und bürgerlichem Leben war Nikolaus zunächst auf diese Almwiese geflüchtet, bis ihm Gott den Weg zu seiner künftigen Klause im Ranft bei Flüeli wies. In seinen Predigten erläuterte Pfarrer Klein einzelne Stationen aus dem Leben des Heiligen und machte deutlich, dass Bruder Klaus auch für die heutige Zeit wichtige Impulse gibt. Neben geistlichen und informativen Elementen kam auch Touristisches nicht zu kurz.

Eine Rundfahrt durch die schöne Schweiz mit  der Begehung der  Aareschlucht  eine Klamm bei Meiringen im Berner Oberland mit einer Länge von  1400 Meter. An ihrer engsten Stelle ist die Schlucht einen Meter breit; die höchste Seitenwand ragt 180 Meter hoch über den Fluss. Weiter ging es dann zum Kloster Engelberg zu einer der größten Barockanlagen der Zentralschweiz. In der Klosterkirche befindet sich die größte Orgel der Schweiz. Auch wurden die heiligen Stäten in, die Orte in denen Niklaus von Flüe aufgewachsen und gelebt hat sein Geburtshaus und Wohnhaus sowie die Dorfkappelle in Flüeli besucht.

Zur einer Eine kleine Wanderung von Flüele aus machten sich die Teilnehmer auf, entlang eines Visionenweges mit modernen Kunstwerken zum Leben des Heiligen ging es nach Sachseln.

Am Abend dann mit ein Höhepunkt der Wallfahrt eine Lichterprozession in den Ranft. Auf dem Heimweg machte die Gruppe noch Stadion in Luzern wo in der Jesuitenkirche das Einsied­lergewand des Heiligen befindet, mit einen kleinen Spaziergang über die berühmte Kappelbrü­cke entlang des Vierwaldstädter Sees endete die Fahrt in die Schweiz.

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Skifreizeit in Südtirol m Kronplatz

 



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Kinderfasching der Kolpingjugend
 

 

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