Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

Home
Nach oben
2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

 

 

Kolpingjugend auf dem Adventsmarkt

nach oben
 

 

Nikolaus am 5. Dezember 2013

nach oben
 

 

Altkeidersammlung im Oktober

 

Bei der diesjährigen Herbstsammelaktion der Kolpingsfamilie kamen wieder ein 2,5 Tonnen Altkleider zusammen.

Der Erlös wird auch diesmal wieder für einen wohltätigen Zweck gespendet.

nach oben
 

 

Preisschafkopf 27. September

Am 27. September wurde wieder das traditionelle Preisschafkopfturnier im Jugendheim abgehalten. Mit neun Tischen war es auch heuer wieder sehr gut besucht und man musste mit zwei Tischen ins Obergeschoss ausweichen.

Zahlreiche attraktive Preise konnten die Teilnehmer mit nach Hause nehmen. Der Erlös wird in den Erhalt und die Renovierung des Jugendheims fließen.

nach oben
 

 

Die Herzen zum Altar getragen - Sternwallfahrt der Kolpingfamilien des Bezirksverbands Neumarkt nach Trautmannshofen

Eine große Kolpinggemeinschaft bot sich in der Wallfahrtskirche „Mariä Namen“ in Trautmannshofen. Rund 300 Kolpingsöhne und -töchter hatten sich bei der 36. Sternwallfahrt aus dem ganzen Bezirk Neumarkt eingefunden, um mit dem Bezirkspräses Gerhard Ehrl aus Lauterhofen gemeinsamen Gottesdienst zu feiern.

 

Darunter waren vier Gruppen die mit ihren Bannern aus allen Richtungen kommend, als Fußwallfahrer betend und singend Trautmannshofen erreichten. Beteiligt hatten sich alle Kolpingfamilien aus dem Bezirk. Die Kolpingsfamilie Kastl startete mit der Kolpingsfamilie Ursensollen in der Früh bei der Marktkirche ihren Wallfahrtsgang, auf dem Weg kam die Kolpingsfamilie Lauterhofen noch dazu und so zogen die Kolpinger betend und singend Richtung Trautmannshofen.

Bezirkspräses Gerhard Ehrl aus Lauterhofen nannte als besonderen Anlass den 200. Geburtstag von Adolph Kolping. Das Motto der Wallfahrt war auf den Gesellenvater ausgerichtet: „Wer Menschen gewinnen will, muss sein Herz zum Pfand geben“. Für die würdige musikalische Gestaltung mit rhythmischen Liedern sorgten die Gruppen „Blue Water“ und „Mixdur“ aus Kastl.

Als Gabenprozession brachte je ein Vertreter der neun Kolpingsfamilien ein aus Styropor geformtes „Herz“ das an das Bezirkslogo geheftet wurde. Dazu gab ein Sprecher der jeweiligen Kolpingfamilie den Hinweis, mit welchen Aktionen die Kolpingfamilie ein „Herz“ für die Mitmenschen zeige. Berichtet wurde von der Hilfe für lernschwache Schülern, von Spenden für die Mission, von Familienhilfe, Partnerschaften oder Familienfreizeiten. In seiner Ansprache rief der Bezirkspräses Ehrl die Kolpingsöhne und -töchter auf, Frucht zu bringen für die Gesellschaft und selber Hörender zu sein. Ehrl erinnerte an den Primizspruch von Adolph Kolping: „Du folge mir nach.“ Ehrl sagte, dies bedeute, trotz Widerstands Kinder christlich zu erziehen, im Betriebsrat mitzuwirken, oder sich für einen gerechten Lohn einzusetzen. Christen untereinander sollten keinen Unterschied zueinander machen und ebenso aufgeschlossen sein gegenüber Nichtchristen, sagte Ehrl.

Der Bezirksvorsitzende Georg Dürr aus Kastl rief die Mitglieder auf, ihr Herz für ihre Mitmenschen zu öffnen, auf Andere zuzugehen und offen zu sein für Alle. Zum Abschluss erhielten alle Teilnehmer am Gottesdienst von der Kolping Bezirksvorstandschaft ein Kolping-Schokoladenherz.

nach oben
 


30. August bis 01. September 2013

Auf den Spuren Kolpings mit Besuch des Kolping-Musicals in Wuppertal

 Anlässlich des 200 Geburtstages von Adolph Kolping wurde in Wuppertal ein Musical über das Leben des seligen Adolph Kolping aufgeführt. Der Kolping Bezirk Neumarkt hatte dazu eine Dreitagefahrt unter dem Motto „Kolpings Traum“ nach Wuppertal und Köln angeboten. Neben dem Besuch des Musicals war man auch auf den Spuren des seligen Adolph Kolping unterwegs.

  

Die Fahrt begann am Freitag früh mit der Anreise und zwei kurzen Stippvisiten in Speyer wo man den Kaiserdom besichtigte und dann in Maria Lach einer herrlichen Benediktinerabtei in der Eifel, bevor man Abend das Quartier das „Kardinal-Hengsbach Haus“ in Essen erreichte. Am Samstag früh ging es dann zur „Zeche Zollverein“ einem Weltkulturerbe, wo man fast drei Stunden durch die verschiedensten Abteilungen des einstigen Kohlenbergwerkes mit hervorragender Führung unterwegs war. Am Nachmittag fuhr man dann weiter nach Wuppertal wo natürlich eine Fahrt mit der Schwebebahn nicht fehlen durfte. Auch stattete man der Laurentiuskirche (erste Kaplanstelle Kolpings) einen Besuch ab. Am Abend dann Besuch des Kolping-Musicals „Kolpings Traum“ im Opernhaus Wuppertal.

 

Das Musical "Kolpings Traum" bot große Gefühle und viele aktuelle Themen. Freundschaft und Armut, Liebe und Raffgier, Revolution und Leid und die Frage nach dem sozialen Engagement: Es war nicht gerade von Pappe, wie viele (auch aktuelle) Themen das Kolping Musical auf die die Bühne brachte..

Schöne neue Welt: Vor rund 200 Jahren nannte man das auch Industrialisierung. Die Menschheit machte sich auf in die technische Moderne – und ließ viele Männer und Frauen dabei auf der Strecke. Das muss doch nicht sein, dachte sich einer, gründete sozial engagierte Vereine und setzte das Thema Bildung oben an: Adolph Kolping. Wie der vor 200 Jahren geborene Schustergeselle und Priester dazu kam, erzählte das Musical "Kolpings Traum". Die Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder aus den Kolpingfamilien des Bezirkes waren höchst begeistert von der Inszenierung des Musicals über den Werdegang Kolpings vom Schuster zum Priester und Sozialreformer.

 

Am Sontag ging es weiter nach Köln wo man einen Gottesdienst in der Minoritenkirche (Grabeskirche von Kolping) feierte. Zusammen mit anderen Kolpingfamilien und in Konzelebration  von Bezirkspräses Gerhard Ehrl  mit dem Generalpräses Ottmar Dillenburg Mit Nach dem Gottesdienst kurze Führung durch die Minoritenkirche und ein kleiner Rundgang durch Köln mit Dom, Altstadt und Rheinpromenaden. Bevor es wieder Richtung Heimat ging, besuchte man noch in Kerpen das Geburtshaus von Kolping in dem sich jetzt ein kleines Museum befindet mit Informationen über die einzelnen Stationen des Wirkens von Adolph Kolping sowie Informationen über das Internationale Kolpingwerk

nach oben
 

 

Johannisfeuer 28. Juni

Das Johannisfeuer steht in Zusammenhang mit Feuer- und Sonnensymbolik wie auch der Sonnenwende, weshalb es selbst häufig als Sonnenfeuer bzw. Sonnwendfeuer bezeichnet wird. Es wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und ist seit dem 14. Jahrhundert ein häufig belegter Brauch. Diesen Brauch pflegt die Kolpingsfamilie schon seit 30 Jahren.

Vor dem Entzünden segnete Präses Pater Ryszard Kubiszyn das Feuer.

Dieses Jahr bescherte Petrus für das Johannisfeuer einen herrlichen Sommerabend. Viele Gäste fanden den Weg und es war ein schönes Fest hinter dem Freibad auf dem Pfingstberg, wo in diesem Jahr wieder das Johannisfeuer entzündet wurde. Vor der Entzündung des Feuers begrüßte der Vorsitzende Gernot Meier die zahlreich gekommenen Gäste recht herzlich zum Johannisfeuer der Kolpingsfamilie.

nach oben
 

 

Traditioneller Feldgottesdienst mir den Kolpingern aus Lauterhofen am Schlögelsmühlfelsen

 

Seit fast 40 Jahren treffen sich die Kolpingfamilien aus Kastl und Lauterhofen zu einem gemeinsamen Feldgottesdienst auf dem Felsen gegenüber der Ortschaft Schlögelsmühle. So fanden sich auch in diesem Jahr wieder viele Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder sowie Besucher zum  Kolping-Feldgottesdienst am „Schlögelsmühlfelsen“ bei herrlichem  Sonnenschein ein.

Das Thema, ein Zitat Adolph Kolping „Wer Menschen gewinnen will muss sein Herz zum Pfande einsetzen“ wurde in Anlehnung an den 200. Geburtstag Adolf Kolping, ausgewählt, der in diesem Jahr gefeiert wird.

Der Präses der Kolpingsfamilie Kastl Pater Ryszard Kubiszyn ging in seiner Predigt auf die Bedeutung unser Seligen und Heiligen als Wegweiser zu Gott in unserem Leben ein. Die Fürbitten wurden mit den Worten Adolf Kolpings formuliert. Mit dem“ Wettersegen“ einen alten Brauch in der katholischen  Kirche indem Pater Ryszard Kubiszyn Gott um gutes, das heißt, gedeihliches Wetter für die Ernte und um die Verschonung vor Unwettern und Katastrophen  bat endete der Gottesdienst.

Die musikalische Begleitung  des Gottesdienstes  hat die Gruppen "Mixdur und Blue water" aus Kastl übernommen.

Bei der Gestaltung des Gottesdiensts  waren Mitglieder der Kolpingfamilien Lauterhofen beteiligt. Die Kolpingsfamilie Kastl  sorgte anschließend mit Bratwürstl vom Grill und Getränke für das leibliche Wohl nach dem Gottesdienst.

nach oben
 


Ferienfahrt
„SAMS - Eine Woche voller SAMStage"
am Samstag, 3 August nach Wunsiedel

Die Abenteuer mit dem frech-fröhlichen Sams auf der Luisenburg, machte den Kastler Ferienkindern mächtig Spaß.
 

Mit Paul Maars „Eine Woche voller SAMStage“ eroberte das SAMS, ein Wesen mit Rüsselnase, feuerroten Haaren und blauen Punkten im Gesicht, die Luisenburg-Naturbühne und die Kastler Ferienkinder waren mit Begeisterung dabei. Die Ferienfahrt wurde in bewährter Manier von Büchereileiter Georg Dürr vom Team der Pfarr- und Gemeindebücherei Kastl zusammen mit der Kolpingjugend organisiert und durchgeführt.

Herr Taschenbier ist ein ängstlicher Mensch. Er fürchtet sich vor seiner Zimmerwirtin, vor seinem Chef und überhaupt vor allen Leuten, die schimpfen und befehlen - bis ihm eines Samstags ein Sams über den Weg läuft Und ehe er sich versieht, geht das SAMS, mit ihm nach Hause und nennt ihn ab sofort "Papa". Das Sams ist ein furchtloses, ja beinahe respektloses Wesen, das sich von nichts und niemandem einschüchtern lässt, das überall freche Bemerkungen macht und zurückschimpft, wenn andere schimpfen. Neben seiner Angewohnheit laut zu singen und zu reimen, kann es blitzschnell rechnen und mit den blauen Punkten sogar Wünsche erfüllen.

Dem schüchternen Herrn Taschenbier ist der ungebetene Gast zunächst peinlich, und er versucht das vorlaute SAMS mit allen Mitteln vor seiner herrischen Vermieterin Frau Rotkohl zu verstecken. Gemeinsam mit dem Sams nimmt Taschenbier den Kampf mit seiner ewig meckernden Zimmervermieterin Frau Rotkohl auf. Situationskomik entsteht, weil das SAMS alles wörtlich nimmt. Es will im Kaufhaus wie ein König behandelt werden, das heißt, "Majestät" bekommt einen Taucheranzug verpasst. Und als der genervt meint "Bei dir brennt's wohl", lässt das SAMS die Feuerwehr anrücken. Zur Freude der Kinder spritzt das Sams auch selbst mit dem Feuerwehrschlauch herum

Nach dem frech fröhlichen Sams am Vormittag ging es am Nachmittag dann noch ins Felsenlabyrinth. Riesige Felsbrocken, umrandet von Höhlen und Schluchten, bestimmen diesen einzigartigen Landschaftsgarten. Hier hatten die Kinder an der Krabbelei und Kletterei sowie beim Verstecken zwischen den Felsen ihre Freude.

Voller Begeisterung vom Tag ging es am späten Nachmittag wieder zurück und auch im nächsten Jahr bei „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“ wollen die Kastler Ferienkinder wieder mit von der Partie sein.

nach oben
 


Versammlung des Kolping Bezirksverbandes Neumarkt
in Lauterhofen wurde
Georg Dürr wieder zum 1. Vorsitzenden gewählt

Eine engagierte Verbandsarbeit der Mitglieder im Kolping Bezirk Neumarkt, verzeichnete der Vorsitzende Georg Dürr für das vergangene Jahr. Bei der Jahresversammlung im Pfarrheim in Lauterhofen stellte der Bezirksvorsitzende das diesjährige Programm vor. Vorgesehen haben die Kolpingsöhne und –töchter wieder zahlreichen Aktionen, mit denen sie an die erfolgreiche Verbandsarbeit der vergangenen Jahre anknüpfen wollen um sich so nach dem Vorbild des Gesellenvaters, den Herausforderungen zu stellen. Der Vorsitzende freute sich über den Besuch der Jugend- und Verbandsreferentin vom Diözesanverband, Heike Schinzel.

 

Bei den Wahlen wurden die bewährten Funktionäre in ihren Ämtern bestätigt. Vorsitzender der neun Ortsverbände im Bezirksverband Neumarkt bleibt Georg  Dürr aus Kastl und Stellvertreter Peter Nießlbeck aus Berg. Als Bezirkspräses erhielt Pfarrer Gerhard Ehrl aus Lauterhofen ebenso das Vertrauen. Die weiteren Ergebnisse der Wahlen: Schriftführerin: Gunda Edenharder aus Ursensollen, Kassier: Günther Wohlrath (Woffenbach), Frauenbeauftragte: Christa Pitsch (Neukirchen), Kassenprüfer: Heinz Bügl (Berg) und Gernot Meier (Kastl). Schatzmeister Günter Wohlrath informierte von derzeit 1697 gemeldeten Mitgliedern im Bezirksverband Neumarkt. Bezirkspräses Gerhard Ehrl rief die Kolpingssöhne und –töchter auf, für die Kirche Präsenz zu zeigen, dabei nahe am Menschen sein und nicht abheben.

Mit einer PowerPoint Präsentation lies der Bezirksvorsitzende die zahlreichen Veranstaltungen und Aktionen des vergangenen Jahres nochmals „lebendig“ werden. Als Highlight in diesem Jahr wird zum 200. Geburtstag von Adolf Kolping, vom 30. August bis 1. September, eine Musicalfahrt nach Wuppertal und Köln angeboten, wozu die Ortsvorsitzenden ab sofort Anmeldungen entgegen nehmen.

 

Beibehalten wird die seit über 30 Jahren stattfindende Bezirkswallfahrt, am 22. September zur Wallfahrtskirche Mariä Namen nach Trautmannshofen. Den diesjährigen Wandertag für den Bezirksverband gestaltet die Kolpingfamilie Berg. Die Herbst-Altkleidersammlung ist für Samstag, 19. Oktober geplant und der Begegnungstag der Frauen findet am 26. Oktober im Pfarrheim in Lauterhofen statt. Weitere Termine sind am 30. Oktober ein Vortragsabend unter „Forum Berg“, die Klausur der Bezirksvorstandschaft vom 15. bis 16. November im Kloster St. Josef in Neumarkt, und am 21. Dezember ab 18 Uhr ist bei der Kolpingfamilie Neumarkt die Aussendung des Friedenslichtes. In seiner Vorschau für nächstes Jahr, plant der Bezirksvorstand eine Schweiz-Wallfahrt mit dem aus Sengenthal gebürtigen Landvolkpfarrer Roland Klein aus Pommelsbrunn.

Der  alte und neue Bezirkschef Georg Dürr, dankte neben seinem Vorstandsteam, ebenso den Personen, die still im Hintergrund, die die Arbeit während des Jahres mitgetragen haben. Wie Dürr feststellte herrscht beim Bezirksvorstand eine harmonische Zusammenarbeit und das persönliche Engagement der Mitglieder.

nach oben
 


Kolping und Sportverein in Südtirol beim Skifahren
15. - 17.02.2013

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal nach Südtirol in die Welt der Dolomiten. Das Eldorado für Wintersportler erstreckt sich vor einzigartiger Kulisse der Dolomiten und der in der gesamten Region gültige Skipass verbinden die 12 Skiperlen zum „Dolomiti Superski“. Das garantierte Vielfalt und Abwechslung und einmalige Pistenerlebnisse.

 

 Nachdem es kurz vor der Fahrt kräftig geschneit hatte fanden die Skifans hervorragende Pistenvenverhältnisse vor. Hier konnten die Kolpinger Snowboarder und Skifahrer im größten zusammenhängende Skigebiet Südtirols mit 450 Aufstiegsanlagen und an die 1.220 Pistenkilometer genussfreudig ihre Schwünge ziehen.

Von St. Christina im Grödnertal aus waren einige auf der „Sella Ronda“ unterwegs eine einzigartige und spektakuläre Skitour die über vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt. Die zusammenhängende Tour verbindet die vier ladinischen Täler Gröden, Alta Badia, Arabba und Fassatal.

 

Einige versuchten sich an der Marmolada auch die „Königin der Dolomiten" genannt, sie präsentiert sich als das höchste Bergmassiv der Region. Wenn es auch ein anstrengender Skitag war, den unvergesslichen Anblick werden die Kolping Skifahrer ganz sicher in Erinnerung behalten. Auf dem Gipfel hatte man das Gefühl, die ganze Welt zu überblicken.

nach oben
 


Beim Kinderfasching der Kolpingjugend
waren alle Kinder in das „Süßigkeitenland“ eingeladen

 Wie es bei uns schon Tradition ist, wurde am Faschingsdienstag wieder zum Kinderfasching unter dem Motto „Süßigkeitenland“ eingeladen. Es fanden sich wieder viele Kinder mit tollen Kostümen bei uns ein.

 

Mit einer Polonaise wurden erstmals alle auf das Süßigkeitenland eingestimmt. Danach wurde noch kräftig beim Süßigkeitensalat, Piñataschlagen, Negerkussessen, Ü-Ei Lauf und Reise durch den Bonbonladen mitgemacht, sodass sie sich dann die Gefüllten Kalorienbomben und den Brausetrink schmecken lassen konnten.

 

Mit den süßen Köstlichkeiten gestärkt wurde noch weiter fröhlich im Süßigkeitenland mit vielen Spielen weitergefeiert, bis dann das Süßigkeitenland leergefuttert war und sich alle langsam auf den Heimweg machten.

Ein großer Dank gilt hier besonders unseren „Gruppenstundenmädels“, die diesen „Rummel“ größtenteils organisiert und gestaltet haben, sowie der Kolpingjugend und der Kolpingfamilie Kastl.

nach oben
 


Vereinsfasching
von Kolping, Feuerwehr
und Trachtenverein
geht in die vierte Runde

Samstag, 19. Januar 2013

Feucht-fröhlich und närrische Stimmung - so geht es nun schon seit einigen Jahren beim Ball der Kastler Vereine im Reindlsaal zu. Nach dem etwas zaghaften „Anlauf“ in den ersten Jahren,  bot sich in den vergangenen Jahren ein vollbesetzter Saal mit Maschkerern und toller Stimmung.

Auf ein wiederum volles Haus hoffen die Verantwortlichen von Kolping, Feuerwehr und Trachtlern beim Vereinsfasching am Samstag, 19. Januar 2013 im Gasthof Forsthof. Als Highlight des Abends wird es auch wieder eine Einlage geben, für die in diesem Jahr der Trachtenverein zuständig ist. Stimmung ist wieder garantiert mit der tollen Kapelle vom Vorjahr, dem „Frankenlandecho“. 

Die seit 1989 bestehende Familienband aus dem Hersbrucker Land besteht aus drei Musikern. Die Band bietet: Gesang, Keyboard, Akkordeon, Schlagzeug, Gitarre, Trompete und Bariton. Das Repertoire reicht von Oldies über Schlager bis zur Volksmusik.  Ebenfalls wird es auch wieder eine Maskenprämierung geben bei der die außergewöhnlichsten Masken mit Preisen honoriert werden. Auf Ihren Besuch freuen sich die Verantwortlichen der drei Vereine. 

nach oben