Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

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Ge
denktag zu Ehren des seligen Adolph Kolping

Den Gedenktag zu Ehren des seligen Adolph Kolping begann mit einem Gedenk -Gottesdienst am Vormittag der von Bläsern musikalisch mitgestaltet wurde. Am Abend schloss sich eine Gedenkfeier mit Ehrungen, der Vorstellung eines „Glaubenskoffers“ und eine Jubiläumsfahrt anlässlich des 200. Geburtstages von Adolph Kolping an.

Zu Beginn der Gedenkfeier im Jugendheim begrüßte 1. Vorsitzender Gernot Meier alle recht herzlich und freute sich das wieder so viele den Weg gefunden haben um gemeinsam des Gründers des seligen Adolph Kolping zu gedenken. Den Auftakt zur Einstimmung mit besinnlicher Musik lag in Händen von Resi Otterbein und Franziska Kneißl die auch während diese musikalisch Umrahmten. Anschließend verlas er das geistliche Wort von Präses Pater Ryszard Kubiszyn der sich entschuldigen lies. In seinen Geistlichen Wort sprach er von der Zeit des Advents – Eine zeit Erwartung auch ging er auf Das „Jahr des Glauben“ eines an. Auch betonte er, dass es Adolph Kolping verstanden hat sich von Gott leiten zu lassen.

Nach dem Geistlichen Einstieg in die Gedenkfeier folgte die Weihnachtsgeschichte „Die Christbaumkugel“ die von Katrin  Ippisch und Natascha Ludwig gemeinsam vorgelesen wurde.  

Nach der Weihnachtsgeschichte stellte Resi Otterbein’ den „Glaubenskoffer“ vor. Dieser Koffer ist das ganze Jahr in den Familien unterwegs und beinhaltet Bücher für die kleinen über den Jugendkatechismus bis hin zu Religiösen Erwachsenenliteratur. Auch finden sich Hörspiele, Brettspiele sowie ein Computerspiel in diesem Koffer. Er soll nach den Willen der Verantwortlichen (Pfarrgemeinderat, Kolping, Frauenbund und Büchereiteam) eine Woche in der Familie bleiben und hernach zur nächsten Familie weitergegeben werden.

Mit ein Höhepunkt der Gedenkfeier wahren die Ehrungen verdienter Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Kolpingsfamilie Kastl und zu Adolph Kolping und seinem Werk. Für 50 Jahre Treue zu Adolph Kolping wurde ausgezeichnet, Johann Klier, für 40 Jahre Treue zu Adolph Kolping

wurde geehrt Gertraud Steuerl, Annelise Prün, Michael Kneißl, Hans Renner, Georg Dürr, Helmut Mauser, Heinz Lang und Alwin Raab und für 25 Jahre Josefine Birner. Alle Geehrten bekamen eine Urkunde und ein Präsent überreicht.

Zum Abschluss des Abends bedankte sich Vorsitzender Gernot Meier bei allen für die Unterstützung das ganze Jahr über. Sein besonderer Dank galt dem Präses Pater Ryszard Kubiszyn für die geistliche Unterstützung, der gesamten Vorstandschaft bei allen Helfern bei den verschiedensten Veranstaltungen. Ganz besonders bedankte er sich mit einem kleinen Präsent bei den Gruppenleiterinnen: Martina Reif, Birgit Ippisch, Natascha Ludwig und Katrin Ippisch, die Woche für Woche für die Kinder in den einzelnen Gruppenstunden da sind. In der Vorschau gab er noch einige Termin bekannt so ist am 19. Januar wieder der Faschingsball es folgt am 12. Februar der Kinderfasching im Jugendheim. Vom 15. bis 17. Februar geht es zum Skifahren nach Südtirol. Im März die Mitgliederversammlungen im Mai findet wieder die traditionelle Familienradtour statt.

Mit einem Power Point Vortrag informiert Bezirksvorsitzender Georg Dürr über die Fahrt nach Wuppertal und Köln zum Kolpingmusical im Rahmen des 200. Geburtstages von Adolph Kolping. Die Fahrt findet von Freitag, 30. August bis Sonntag, 1. September statt. Die Fahrt führt über Speyer und Maria Lach nach Essen wo die Unterkunft ist. Am Samstag steh der Besuch des Weltkulturerbes „Zeche Zollverein“ auf dem Programm am Nachmittag weiter nach Wuppertal wo natürlich die Fahrt mit der Schwebebahn nicht fehlen darf sowie der Besuch der Laurentuiskirche, wo Kolping seine erste Kaplanstelle innehatte. Am Abend geht es dann ins Opernhaus in das Musical über das Leben Kolpings. Am Sonntag Gottesdienst in der Minoritenkirche anschließend Besichtigung des Kölner Domes und des Geburtshauses von Adolph Kolping in Kerpen. Im Anschluss geht es dann wieder zurück in die Oberpfalz. Zu dieser Fahrt lud Bezirksvorsitzender Georg Dürr besonders ein. In seinem Grußworte bedankte sich Bürgermeister Stefan Braun beim 1. Vorsitzenden und der Kolpingsfamilie Kastl für ihre rege Tätigkeit. In Anlehnung an die Ehrung betonte er die Wertschätzung dem Werk Kolpings so lange Zeit treu zu bleiben. Er verglich es mit dem Pilgern hier kommt es auch auf das wesentliche an und so auch bei der Kolpingsfamilie Kastl.  Mit „Es war einst ein braver Junggesell dem gemeinsam gesungen Kolpinglied endete die Feierstunde im Jugendheim (due)

Ein Teil der Geehrten mit  Vorsitzenden,  und  Bürgermeister

Für 25 Jahre: Josefine Birner

Für 40 Jahre: Gertraud Steuerl, Annelise Prün. Michael Kneißl, Georg Dürr, Hans Renner, Helmut Mauser, Heinz Lang und Alwin Raab.  

Für 50 Jahre: Johann Klier

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Kolpingjugend am Advendsmarkt

Die Kolpingjugend Kastl beteiligte sich wieder mit einem Stand am Kastler Adventsmarkt. Die verschieden Gruppenstunden der Kolpingjugend waren an beiden Adventsmarkttagen wieder mit vollem Eifer bei der Sache, um die heiße Schokolade, wahlweise mit oder ohne Rum und die selbst gemachten Waffeln an die Frau bzw. an den Mann zu bringen. Diesmal wurden auch Crepes in leckeren Variationen angeboten.

Der Erlös der Aktion wir auch dieses Jahr wieder an Schwester Edelinde Ehbauer nach Tansania weitergeleitet.

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#### Nikolaus ####

Am Abend des 5. Dezembers kam auch dieses Jahr wieder der Nikolaius zu den braven Kindern mit großen und kleinen Überraschungen.

Der Erlös der Aktion wir auch dieses Jahr wieder an Schwester Edelinde Ehbauer nach Tansania weitergeleitet.

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„Einen neuen Aufbruch wagen“ – Kolpingsfamilie Kastl bei der Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen mit dabei

 Seit 35 Jahren unternehmen die neun Kolpingfamilien im Bezirksverband Neumarkt, darunter auch die Kolpingsfamilie Kastl – immer eine Woche nach der großen Marien-Kirchweih - eine Fuß-Sternwallfahrt zur Wallfahrtskirche Mariä Namen nach Trautmannshofen.

 

Diesen Herbst waren es rund 250 Pilger, die in vier Gruppen aus allen Richtungen kommend mit ihren Bannern unterwegs waren. Beteiligt waren die Kolpingfamilien aus Neumarkt, Woffenbach, Reichertshofen, Berg, Lauterhofen, Kastl, Neukirchen, Ursensollen und Velburg. Dazu kamen noch rund 200 Kolpingsöhne und –töchter, die mit Autos angereist kamen. Motto der Veranstaltung war das Thema des Katholikentages „Einen neuen Aufbruch wagen“, wozu alle Kirchenbesucher einen orangen Schal mit der Aufschrift des Leitthemas erhielten.

Für die würdige, musikalische Gestaltung des Wallfahrergottesdienstes sorgte die Gruppe Troubadour aus Lauterhofen. Den Gottesdienst zelebrierte der Kolping-Bezirkspräses Gerhard Ehrl aus Lauterhofen.

In seiner Ansprache rief der Bezirkspräses die Kolpingsöhne und –töchter  auf, sich im Sinne von Adolf Kolping Gedanken zu machen für übergreifende Angebote der immer älter werden Generationen. Eingehend auf die Kinder nannte es Ehrl einen Skandal, wenn von der Regierung und den Landesregierungen jährlich 250 Millionen Euro an Steuergelder für Abtreibungskliniken zur Verfügung gestellt werden. Der Präses fragte: „Was sind uns unsere Kinder noch wert?“

Zum christlichen Glauben selbst zitierte Ehrl den Atomwissenschaftler Werner Eichenberg, der nach dem zweiten Weltkrieg sagte:“ Das ‚KZ‘ ist erst das Vorspiel größerer Schrecknisse, wenn einmal das Licht des christlichen Glaubens erlischt“. Das bedeutet für Ehrl, dass der Mensch sich an die Stelle Gottes erhebt und dann das Gesetz des Stärkeren nämlich der Übermut und die Arroganz über den Schwächeren herrschen wird. Daher forderte der Bezirkspräses die Kolpingsöhne und –töchter auf, dem Beispiel des  Gesellenvater Adolf Kolping zu folgen.

Der Bezirksvorsitzende Georg Dürr aus Kastl freute sich, dass die Kolpinggemeinschaft bereits über 30 Jahre die Sternwallfahrt aufrechterhält, wofür er dem Präses, den Troubadours und dem Vorbereitungsteam dankte. Dürr rief die Mitglieder auf: „Immer einen neuen Aufbruch zu wagen“.

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#### Preisschafkopfturnier ####

Am 28. September wurde wieder das traditionelle Preisschafkopfturnier im Jugendheim abgehalten. Mit sieben Tischen war es auch heuer wieder gut besucht.

Den ersten Preis gewann Georg Lindner mit 120 Punkten. Alle Teilnehmer konnten sich über attraktive Preise freuen.

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#### Kastler Ferienkinder beim Kindermusical ####
"Ritter Kamenbert" auf der Luisenburg
Samstag, 4. August

Einen wunderbaren und erlebnisreichen Tag mit viel Aktion erlebten die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern bei der Ferienfahrt, die das Team der Gemeindebücherei Kastl zusammen mit der Kolpingjugend organisiert hatte. Mit einem voll besetzten Bus ging es bereits in der Früh an nach Wunsiedel, wo sie am Vormittag die Abenteuer des Ritters Kamenbert bei den Luisenburg-Festspielen erlebten und am Nachmittag tauchen sie ein in das etwas mystische und abenteuerliche Felsenlabyrinth.



Kamenbert, das Weichei, das "null Bock zum Kämpfen hat", und die "wilde Karoline", die sich am Seil auf die Bühne der Luisenburg schwingt. Bei den Kindern kam das an - ihnen konnte es gar nicht laut und turbulent genug sein. Ritter Kamenbert ist Königssohn, jedoch dem Kampfe nicht sehr zugeneigt. Sein maßlos enttäuschter Vater gewährt ihm eine letzte Chance, der missratene Spross muss ein sagenhaftes Schwert erobern. Kamenbert zieht aus, die Prüfung zu bestehen. Auch als Sie zum Suchen des Drachen mit Gesang helfen mussten, waren sie mit lauter Stimme dabei. Mit Witz und Tücke sowie der "wilden Karoline" an seiner Seite gelingt es ihm, Räuber und einen Drachen zu überlisten. Der (Anti-)Held kehrt schließlich siegreich nach Hause zurück.
Die ganze Bühne tanzte und sang, sogar die "Waldgeister" auf den Felsen machen mit; das Publikum erhebt sich, klatscht im Takt und intoniert voller Inbrunst "oh-eh-oh" oder "walla-walla": Es ging was ab im "Käsigreich" auf der Luisenburg. Der Schlussapplaus ist begeistert, der Ruf nach "Zugabe!" bleibt nicht  ungehört.

Nach dem Ritter ging es dann ab ins Luisenburg-Felsenlabyrinth einem Felsenmeer aus Granitblöcken mit Ausmaßen von mehreren Metern und Teil des Naturschutzgebietes. Im Felsenlabyrinth hatte die Kinder mit der Krabbelei und Kletterei ihre Freude ihre Freude und spielten dort selbst Ritter. Bei der Rückfahrt wurde noch eifrig von dem Erlebten gesprochen und die Kinder waren sich einig wenn „Das Sams“ nächstes Jahr in Wunsiedel Station macht, sie wieder mit dabei sein werden.

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Impressionen zur Diözesanwallfahrt 2012

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Theaterfahrt zum Stück „Wast wohin? oder kein Platz für Idioten“
am Sonntag, 22. Juli

Das andere, das zweite Gesicht – Die Kastler Theaterfreunde waren bewegt von "Wast - Wohin?" und vom sensationellen Moritz Katzmair der in der Rolle eines Behinderten eine der menschlich bewegendsten Schauspieler-Leistungen ablieferte. Das Stück von Felix Mitterer, der von sich selbst sagt, dass er Theater nicht gegen, sondern für das Volk macht, zeigt auch in diesem Stück ein anderes Bild, die Kehrseite der Postkarten- und Touristenidylle. Er erzählt klar und brutal, nimmt kein Blatt vor den Mund. Kein leichter Stoff aber die Kastler waren begeistert und ergriffen von diesem Stück zu dem das Büchereiteam der Gemeindebücherei zusammen mit der Kolpingsfamilie eingeladen und organisiert hatten.

Eine ungemütliche Geschichte die in einem Tiroler Dorf spielt. Irgendeiner hockt unterm Tisch. Mich, der alte Knecht, fordert den Versteckten auf, er solle hervorkommen: "Du bist doch koa Hundl." Das Wesen, das daraufhin in verdrecktem Unterzeug, barfuß, auf allen Vieren seinen Unterschlupf verlässt, es trägt eine

Maske, ein anderes Gesicht als sonst die Menschen. Ein anonymes Gesicht. Aber, nein, "a Hundl" ist es nicht. Das Wesen kann reden und sogar sagen, wie es heißt, Wast - für Sebastian. Der Vater prügelt ihn denn auch am Morgen wach wie einen geschundenen Köter. So ungemütlich, schmählich gewaltsam, beginnt die Aufführung. Vom Mich lernt er's, der sich des vermeintlichen Dorfdeppen annimmt, ihm Schreiben, Lesen und Vernünftigsein beibringt. "Er ist mein Schützling, und ich bin seiner", sagt Mich kurz und gut über sich und den Wast. Aber solche Symbiose passt ins Dorfleben schlecht hinein, ein Störenfried. Adi ein versoffener Streithammel lässt die beiden Individualisten aus dem Wirtshaus, aus der Öffentlichkeit weisen. In ihm offenbart die Gemeinschaft ihr anderes Gesicht: Befremden, Misstrauen, Verachtung. Wast reißt seinen Nächsten die Maske herunter durch seine bloße "schiache" Existenz.
 

Auf wenig Raum, in wenigen Räumen spielen sich die Kernszenen des Verhängnisses ab. Was dem atemberaubenden Moritz Katzmair zu danken ist. Dem behinderten Menschen nimmt er sein Befremdendes nicht, wohl aber das Monströse, vor dem die Dörfler sich fürchten. Akribisch spielt er die Rituale aus, die der Autist absolviert, bevor er Stufen steigt, die Zackigkeit von Hand und Arm, die Verkrampfungen des Kopfes. Lustig kann das sein; lächerlich nie. Nicht Mitleid erweckt, sondern Anteilnahme - und allemal Interesse.
"Die Welt ist groß", meint Mich, "da ist eigentlich Platz für alle." In Wahrheit ist, wie fürs Christkind, kein Raum in der Herberge. Wast, das ewige Kind, versteht nicht recht, was Mich ihm von Jesu Geburt erzählt. Aber er ahnt vielleicht: Die Weihnachtsgeschichte, genau betrachtet, ist eine ungemütliche Geschichte, und auch sein eigenes Leben, von Geburt an, ist eine Passion.

Von der atemberaubenden Kulisse der ältesten Naturbühne Deutschlands, dem grandiosen Stück und der sensationellen Schauspielerleitung sowie von den Beifallstürmen für die Akteure noch ganz begeistert waren sich die Kastler einig, dass sie der Weg wieder nach Wunsiedel führen wird.

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Feldgottesdienst statt am Schlögelsmühlfelsen in St. Lampert

 

Wegen schlechter Wetterbedingungen fand der Feldgottesdienst heuer nicht auf dem Schlögelsmühlfelsen statt sondern in der Kirche in St. Lampert statt.

Auch für das leibliche Wohl wurde beim anschließenden gemütlichen Beisammensein wieder bestens gesorgt.

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Johannisfeuer am Freitag, 29. Juni

Bei idealen Wetterbedingungen fand das Johannisfeuer der Kolpingsfamilie statt. Viele Gäste fanden den Weg und es war ein schönes Fest hinter dem Freibad auf dem Pfingstberg.

Vor der Entzündung des Feuers begrüßte der Vorsitzende Gernot Meier die zahlreich gekommenen Gäste.

Pater Ryszard Kubiszyn segnete das Feuer bei kurzer Ansprache und Gebet.

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Familienradeltour zum Kohlenmeilerfest am Sonntag, 20. Mai

Am Sonntag den 20. Mai fand unsere jährliche Kolping-Familienradltour statt. Bei herrlichem Wetter fand sich am Marktplatz wieder eine beachtliche Gruppe ein, um das Kohlenmeilerfest am Meilergstell zu besuchen. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, von Kindern bis hin zu Senioren waren alle mit von der Partie.

Organisiert wurde die Fahrt von Resi Otterbein. Vom Marktplatz aus machten sich die Radl-Freunde über das Hainthal auf den diesmal recht kurzen Weg Richtung Dettnach. Am Kohlenmeilerfest angekommen feierten die Kolpinger eine Andacht, die von Pater Ryszard zelebriert und von Anna Otterbein musikalisch umrahmt wurde.

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Mitgliederversammlung 2012

Zur diesjährigen Generalversammlung am Sonntag, den 18. März fanden sich um die 30 Kolpingsschwestern und -brüder im Jugendheim ein.
Eröffnet wurde die Versammlung durch 1. vorsitzenden Gernot Meier. Neben den Mitgliedern konnte er auch Präses Ryszard Kubiszyn, Bürgermeister Stefan Braun und den iözesanvorsitzenden Peter Niselbeck begrüßen. Besonders erfreulich war auch die Anwesenheit zweier Schmiedemeister.

Nach dem geistlichen Wort von Pater Ryszard Kubiszyn folgten Verlesung des Protokolls und die Rechenschaftsberichte.

Peter Niselbeck freute sich, wieder einmal in Kastl zu sein berichtete über Neuigkeiten aus dem Diözesanverband.

Bürgermeister Stefan Braun lobte die Arbeit der Kolpingsfamilie: Sie ist ein fester Bestandteil des Kastler Vereins- und Kulturlebens. Die Veranstaltungen sind eine Bereicherung für die Bürger und werden von diesen dankend angenommen.

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SKISPASS in den Südtiroler Dolomiten

12 Skigenuss-Regionen laden ein, auf Skiern zu reisen

Freitag, 24. Februar bis Sonntag 26.Februar 2012

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt zusammen mit dem TuS Kastl wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal nach Südtirol in die Welt der Dolomiten - ins Grödnertal.

Am Freitag fuhr der Bus bereits um 6.00 Uhr morgens los. So konnten wir ab Mittag, bei schönstem Wetter die Abfahrten genießen.

Die vom Kolping Bezirksvorsitzenden Georg Dürr gut durchgeführte und vorbereitete Fahrt fand bei den Teilnehmern sehr guten Anklang, so dass für nächstes Jahr wiederum ein Skiwochenende in Südtirol geplant ist.

Der Termin für 2013 ist voraussichtlich wieder gegen Ende der Faschingsferien.

Nähere Infos - hier klicken

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Sonntag, 5. Februar -
Lachsalven der Kastler bei der Iberl Bühne
beim Stück „Madame Diredare“

 Theaterbegeisterte Mitglieder aus Kastl fuhren mit dem Bus nach München zur bekannten „Iberl-Bühne“, um dort die wieder ein tolles Stück mitzuerleben. Diese Fahrt wurde wie immer bestens vom „Kastler Boader“ vorbereitet und zusammen mit der Gemeindebücherei und der Kolpingfamilie durchgeführt.

Es gab das Stück“ „Madame Diredare“ zu sehen, eine Posse über eine geizige Pfandleiherin und ihren zum Vegetarismus konvertierten Schlachter-Ehemann, dem Bussarello Franze. Die mitreißende Komödie lässt Münchens umtriebiges Schlachthofviertel der Zwanzigerjahre wiederaufleben, in dem sich auf der Jagd nach dem „Schwarzen Fünfer“, einer sehr wertvollen Briefmarke, so mancherlei verzwickte Geschichte entspinnt. Da der Autor selbst einen Teil seiner Jugend dort verbracht hat, entstammen seine facettenreichen Figuren allesamt typgetreu diesem urbayerischen Milieu und bringen durch ihre charakterlichen Eigenarten ein Stück Zeitgeschichte auf die Bühne.

Ein besonderer Leckerbissen  in „Madame Diredare“ waren die bekannten und eingängigen Arien, welche die Darsteller immer wieder live zum Besten geben und damit ihr Publikum in ihren musikalischen Bann zogen.  Alle Theaterbesucher waren von der Komödie restlos begeistert und auch so manch keiner konnte sich vor lauter Lachen kaum mehr halten. Zum Schluss gab es für die Schauspieler einen tosenden Applaus für das Theaterstück.

Als Schmankerl bieten die beiden Veranstalter Albert Fromm Georg Dürr im Herbst wiederum eine Fahrt zur Iberl Bühne an. Es kommt nur für kurze Zeit das erfolgreichste bayerische Musical alle Zeiten auf die Bühne  nämlich die „Grattler Oper“ Der Termin ist für Sonntag 16. September vorgesehen. Anmeldungen sind bei albert Fromm und in der Gemeidnebüche3rei möglich.

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Fröhlich- Närrische Stimmung

beim Vereinsfasching von

Kolping, Feuerwehr und Trachtenverein

Feucht-fröhlich und mit einer tollen närrische Stimmung - so ging es auch in diesem Jahr beim Ball der Kastler Vereine im Reindlsaal zu. Nach dem etwas zaghaften „Anlauf“ im ersten Jahr bot sich in den vergangenen Jahren ein vollbesetzter Saal mit Maschkerern und toller Stimmung. Trotz des nicht ganz vollen Hauses in diesem Jahr, herrschte unter den Besuchern eine gute Stimmung was zum einen auf die neue Kapelle aus dem Frankenland dem „Frankenlandecho“  und auf die gekonnten Loriot Sketche der Kolpingsfamilie zuzuschreiben sind.

Das Highlight des Abends war wieder die Einlage, für die in diesmal die Kolpingsfamilie verantwortlich zeigte.  Resi Otterbein und Wille Nutz spielten zwei Sketche von Loriot. Einmal der „Fernsehabend“ . Hier zeigten sie auf satirische Art die Probleme eines fernsehabhängigen Ehepaars, dessen Fernseher ausgefallen ist. Zum zweiten dann den Sketch „Feierabend“ hier ging es um eine Szene einer Ehe, die Frau will etwas, was der Mann gar nicht nachvollziehen kann/will oder eben andersherum.

Ebenfalls wurden auch wieder die tollsten Masken von den Vorsitzenden der drei Vereine gekürt. Es war sehr schwierig unter all den tollen Masken einen Sieger zu küren. Die Kastler Windräder schafften es auf den ersten Platz gefolgt von den Micky Mäusen den dritten Platz teilten sich der Gärtner mit seinem Maulwurf und Miraculix mit Obelix. Neben den Primaraten gab es natürlich noch weiter tolle Masen. Bei guter Stimmung und guter Musik ging es auf dem Tanzparkett noch bis weit nach Mitternacht.

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