Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

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Kolping Gedenktag mit Ehrungen am
1. Adventssonntag im Jugendheim

 

Ihren Gedenktag zu Ehren des seligen Adolph Kolping beging die Kolpingsfamilie Kastl mit einem Gedenk -Gottesdienst am Vormittag, am Abend schloss sich eine Gedenkfeier mit Ehrungen im Jungeheim an.

Zu Beginn der Gedenkfeier im Jugendheim begrüßte 1. Vorsitzender Gernot Meier alle recht herzlich und freute sich das wieder so viele den Weg gefunden haben um gemeinsam des Gründers des seligen Adolph Kolping zu gedenken. Den Auftakt zur Einstimmung mit besinnlicher Musik lag in Händen von Resi Otterbein und Maria Dürr. Anschließend das geistliche Wort von Präses Pater Ryszard Kubiszyn. Er betonte dass die Begegnungen zwischen den Menschen auch eine Beziehung zu Jeus sei. Auch ging er auf das Jubiläum der Seligsprechung Adolph Kolpings ein das sich im Jahr 2011 zum 20-mal jährt. Nach dem Geistlichen Einstieg in die Gedenkfeier folgte die Weihnachtsgeschichte „Der Bescherung“ die von Birgit Ippisch und Natascha Ludwig gemeinsam vorgelesen wurde.  

Den Mittelteil gestalteten Bezirksvorsitzender Georg Dürr und der Vorsitzende der KF Kastl gemeinsam. Dürr berichtete vom Engagiertentreffen der Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder aus ganz Deutschland in Fulda. Auch der Berufsverband Neumarkt war mit einem Stand vertreten in dem die Aktion „Gott sei Dank Brot“ näher vorgestellt wurde. Er berichtet von interessanten Gesprächen und Erfahrungen der drei Tage in Fulda.

Vorsitzender Gernot Meier berichtet über seine Reise3 zu den Patenkolpingsfamilie in Peru. Von der Lebenssituation bis hin zu Berichten aus den Kolpingsfamilie was diese für die Leute leisten. Weiter Ausführung wird er in einem längeren Vortrag am 14 April im Jügesheim mit Bildern geben.

 

 

Mit ein Höhepunkt der Gedenkfeier wahren die Ehrungen verdienter Mitglieder für ihre langjährige Treue zur Kolpingsfamilie Kastl und zu Adolph Kolping und seinem Werk. Für 50 Jahre Treue zu Adolph Kolping wurde Hubert Ehbauer geehrt, für 40 Jahre Gunda Wiesner und für 25 Jahre Rita Geitner, Maria Dürr und Agnes Häring. Alle Geehrten bekamen eine Urkunde und ein Präsent überreicht.

Zum Abschluss des Abends bedankte sich Vorsitzender Gernot Meier bei allen für die Unterstützung das ganze Jahr über. Sein besonderer Dank galt dem Präses Pater Ryszard Kubiszyn für die geistliche Unterstützung, der gesamten Vorstandschaft bei allen Helfern bei den verschiedensten Veranstaltungen. Ganz besonders bedankte er sich mit einem kleinen Präsent bei den Gruppenleiterinnen, die Woche für Woche für die Kinder das sind.  E Er gab im Anschluss noch Termin für das Jahr 2011 bekannt wo wieder viele Veranstaltungen für Jung und Alt angeboten werden. Ein besonderes Highlight wird die Romfahrt zum Jubiläum der 20 jährigen Seligsprechung von Kolping im Oktober sein.

In seinem Grußworte bedankte sich 3. Bürgermeister Willibald Hertwich beim 1. Vorsitzenden und der Kolpingsfamilie Kastl für ihre rege Tätigkeit. Er gratulierte den Geehrten im Namen der Marktgemeinde Kastl recht herzlich und bedankte sich bei der Kolpingsfamilie für ihr Engagement im Markt Kastl. Mit dem gemeinsam gesungen Kolpinglied endete die Feierstunde im Jugendheim.

 

 

Der Nikolaus kommt!

 

Wie alle Jahre, bietet die Kolpingsfamilie allen Familien den Besuch des Kolping - Nikolauses am Sonntag, den 5. Dezember von 17.00 Uhr bis 20.00 Uhr an. Dieser kann bis spätestens Freitag, 3. Dezember bei Rita Geitner (Tel. 1808, täglich ab 19:00 Uhr) bestellt werden. Der Besuch des Nikolauses ist kostenlos, es werden aber gerne Spenden entgegengenommen die für die Arbeit von Schwester Edelinde Ehbauer in Tansania bestimmt sind.

 

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Vereinsfasching von Kolping, Feuerwehr und Trachtenverein
geht in die dritte Runde

 

Feucht-fröhlich und närrische Stimmung so geht es seit zwei Jahren beim Ball der Kastler Vereine im Reindlsaal zu. Nach dem etwas zaghaften „Anlauf“ im ersten Jahr, bot sich im vergangenen Jahr ein vollbesetzter Saal mit Maschkerern. Auf ein wiederum volles Haus hoffen die Verantwortlichen von Kolping, Feuerwehr und Trachtlern beim Vereinsfasching am Samstag, 19. Februar 2011 im Gasthof Forsthof.

 

 

Als Highlight des Abends wird es auch wieder eine Einlage geben für die bei in diesem Jahr die Kastler Feuerwehr zuständig ist. Stimmung ist wieder garantiert mit der Steierer Musik-Company. Ebenfalls wird es auch wieder eine Maskenprämierung geben bei der die außergewöhnlichsten Masken mit Preise honoriert werden. Auf Ihren Besuch freuen sich die Verantwortlichen der drei Vereine.  

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Drei Tage Skispass am Kronplatz in Südtirol

 

Unter dem Motto „Schnee, Sonne, Superski“ bietet die Kolpingsfamilie Kastl zusammen mit dem Bezirksverband Neumarkt und dem TuS Kastl für alle Brettl Fans wieder ein Skiwochenende von Freitag, 11. bis Sonntag 13. März am Kronplatz an.  

Das Skigebiet Kronplatz, sorgt mit 32 Aufstiegsanlagen für ungetrübtes Skivergnügen. Kaum Wünsche offen lässt das vielfältige Angebot an Pisten mit insgesamt 105 km, die dank modernster Beschneiungsanlagen und optimaler Pistenpflege immer perfekt in Schuss sind. Obwohl der Kronplatz ein Familienskigebiet mit mehrheitlich mittelschweren und leichten Pisten ist, kommen auch Liebhaber schwerer Abfahrten auf ihre Kosten. Insgesamt gibt es 6 Talabfahrten, damit kann kaum ein anderes Skigebiet aufwarten. Drei davon sind schwarze Pisten: Die bekannte traditionelle, mehr als 5 km lange Silvesterabfahrt, die vom Gipfel nach Reischach führt; die vor 6 Jahren gebaute Herrnegg, die ebenfalls auf der Nordseite des Kronplatzes ins Tal führt und die noch fast neue „Erta“ am Piz da Plaies. Erta heißt auf Ladinisch „steil“ und die Piste, die bis ins Ortszentrum von St. Vigil führt, ist auch so steil, wie der Namen sagt. Die große Neuheit am Kronplatz bleibt die Verbindung mit dem Skigebiet Alta Badia. Mit der neuen Kabinenbahn „Piculin“ und der dazugehörigen gleichnamigen schwarzen Piste wurde der Anschluss an die Anlagen in Alta Badia Wirklichkeit und der den lang ersehnten Anschluss an die Sellaronda

 

 

Von Freitag, 11. bis Sonntag 13. März sind ALLE Skifans, recht herzlich zu diesem Wochenende ins herrliche Südtirol eingeladen. Der Preis pro Person beträgt 159,- EURO. In diesem Preis sind enthalten die Busfahrt nach Südtirol und zurück sowie 2 Übernachtungen mit Frühstück und Abendessen im 3 Sterne Hotel in der Nähe des Kronplatzes. Der Skipass (2 1/2Tage - ca. 100,- Euro) ist nicht im Fahrpreis enthalten.

Die Abfahrt ist am Freitag, 11. März um 6.00 Uhr in Kastl am Alten Bahnhof. Anschließend geht es weiter Richtung Südtirol. Anmeldung und weitere Infos sind beim Vorsitzenden des Kolping Bezirkes Neumarkt, Georg Dürr, Peter Spies Str. 10, oder telefonisch unter 09625/431 oder per Mail unter georg-duerr@t-online.de erhältlich.

 

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Treffpunkt für Abfahrt ist an diesem Samstag 02. Oktober um 12.15 am Jugendheim zwecks Bildung von Fahrgemeinschaften.

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Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen

 

Die „Mariä Namen“ Wallfahrtskirche in Trautmannshofen war am Sonntag, 19. September, das Ziel der rund 300 Kolpingsöhne und -töchter des Bezirkes Neumarkt bei ihrer traditionellen Stern-Fußwallfahrt.

Der anschließende Gottesdienst stand unter dem Motto „Trommle mein Herz für das Leben“, den erstmals der neue Bezirkspräses, Pfarrer Marcel Akoumany aus Ursensollen zelebrierte. Dazu sorgte die Trommelgruppe Trautmannshofen-Kastl für die passende musikalische Gestaltung mit zum Teil afrikanischen Liedern.  Für den aus Togo gebürtigen Bezirkspräses soll das Trommeln und Singen für den Frieden die Botschaft Christi verkünden. Pfarrer Marcel Akoumany: „Wir sollten uns mehr für Gott und den Mitmenschen engagieren!“

In seiner Ansprache rief der Bezirkspräses auf, nicht am Spruch „Schuster bleib bei deinen Leisten“ fest zuhalten, sondern wie Adolph Kolping diese „Leisten“ verlassen um den Herrn und den Mitmenschen auf vielfältige Weise zu dienen. „Hätte der Schustergeselle Adolf Kolping an seinen „Leisten“ festgehalten, wäre er schon längst vergessen, rief der Geistliche auf. Beim Opfergang brachten Mitglieder der Kolpingfamilie Woffenbach die verschiedenen „Gaben“ in afrikanischen Gewändern zum Altar, darunter die 250 Brote, die nach dem Gottesdienst von der Kolpingfamilie Neukirchen für die Mission in Togo verkauft wurden.

 

Den Gottesdienst feierten die Mitglieder der neun Kolpingfamilien im Bezirk Neumarkt für den am 6. März dieses Jahres verstorbenen Ehrenvorsitzenden Josef Meier aus Neumarkt. Zu Beginn der kirchlichen Feier erinnerte der Bezirksvorsitzende Georg  Dürr aus Kastl an den Ehrenvorsitzenden Josef Meier, der über 22 Jahre die Geschicke des Bezirkes Neumarkt leitete und prägte. Wie Dürr sagte, sah Meier in der Arbeit für die Jugend und für die Kolpingfamilien des Bezirkes seinen Auftrag. So führte Meier viele Kolpingsschwestern und Kolpingsbrüder in die Verantwortung der einzelnen Kolpingfamilien, wie Dürr sagte. Wie der Vorsitzende berichtete entwickelte der „Sepp“ voller Tatkraft und mit unermüdlicher Energie viele neue Ideen wodurch der Bezirk Neumarkt zu einem Ort der Begegnung und der Geborgenheit wurde. Viele der von Meier ins Leben gerufenen Aktionen, darunter vor 33 Jahren die Sternwallfahrt nach Trautmannshofen sind heute noch Magnet für die Mitglieder der einzelnen Ortsverbände, wie Georg Dürr schilderte. Der Bezirksvorsitzende: „Wir dürfen in großer Dankbarkeit und aufrichtiger Hochachtung feststellen, dass unser ‚Meier Sepp’ stets für die Ideale des Seligen Adolph Kolping eintrat“.  Der Bezirkspräses Marcel Akoumany nannte den Verstorbenen Ehrenvorsitzenden  Josef Meier einen „klugen und treuen Verwalter des Herrn“.

 

Die Fußwallfahrer, aus Kastl, Ursensollen und Lauterhofen machten auf ihrem Wallfahrtsgang bei der Kapelle in Mittersberg eine kurze Station. Die Kolpinger aus Neumarkt, Reichertshofen und Woffenbach hatten drei Stationen an denen sie kurze Rast machten, an einem Hofkreuz in Pilsach und an den Kapellen in Danlohe und Ammelhofen. Die weiteren Gruppen, ebenfalls mit ihrer Banner, kamen aus Berg, Velburg und Neukirchen.

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Preisschafkopf am 10. September im Jugendheim

 

Beim alljährlichen Preisschafkopf konnte die Kolpingfamilie Kastl an die 24 Teilnehmer im Jugendheim begrüßen. Auf 6 Tischen wurden in zwei Runden jeweils 30 Spiele gespielt. Nach den 60 Spielen standen die Sieger fest. Den 1. Platz errang Herbert Gering mit 136 Punkten und 11 gewonnenen Solos fest auf den Plätzen zwei und drei landeten Herbert Kremser mit 99 Punkten und Albert Beer mit 98 Punkten.

Jeder der Sieger und Teilnehmer konnte einen Sachpreis mit nach hause nehmen. Die Kolpingsfamilie bedankt sich ganz besonders bei den Kastler Geschäftsleuten die die tollen Preise gestiftet hatten. Der Erlös aus dem Turnier in Höhe von 130.00 € wurde an Pater Ryszard Kubiszyn für den Unterhalt des Jugendheimes übergeben. Ein herzliches „Vergelt`s Gott“ an alle Spieler und Spender.

 

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Samstag, 07. August - Ferienfahrt zum Stück

"Die kleine Hexe"

bei den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel

 

 

Trotz des nicht so tollen Wetters waren die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern von der flotten, ideenreichen, Inszenierung der Kleinen Hexe begeistert. Von Beginn an überschlugen sich die Ereignisse: Die böse Wetterhexe Muhme Rumpumpel, landet auf dem Dach des schiefen, fast lebendig wirkenden Hexenhäuschens. Sie kommt aber nicht etwa auf einem Besen angeritten, sondern auf einem Staubsauger - man geht ja auch als Hexe mit der Zeit; die Kinder sind begeistert. Ausführlich studiert sie ihr Hexenbuch, kauft einen neuen Hexenbesen und hext nur Gutes. Die guten Taten, sind aber aus der Hexenperspektive falsch und die kleine Hexe fiel beim Hexen-Abitur trotz glänzender Leistungen durch.

 Die Hexenzunft tat sie damit keinen Gefallen. Wer ohne Probleme das Wunder von Seite 1325 des großen Zauberbuchs vollbringt und ohne nachzuschlagen weiß, dass dabei ein höchst gefährlicher Kugelblitz herauskommt, der bezwingt auch spielend seine sonst so gefährlichen Mithexen. "Hokuspokus“ macht die kleine Hexe, und schon ist's vorbei mit jeglicher böser Zauberei. Seitdem wird in aller Welt nur noch Gutes gehext.

Nach der Hexerei am Vormittag ging es nach dem Stück zum "Greifvogelpark mit Falknerei", ein besonderes Erlebnis im Fichtelgebirge. Auf ca. 20 ha Fläche haben über 50 Vögel aus mehr als 20 verschiedenen Arten ihr Zuhause gefunden.  Im Greifvogelpark Katharinenberg in Wunsiedel konnten die Kinder und die Eltern die beeindruckenden Tiere aus nächster Nähe kennen lernen.

Bei der Flugvorführung waren alle beeindruckt von der Schnelligkeit und der Geschicklichkeit der Bussarde und Falken. Auch die riesigen Adler zählen zu den Lieblingen des Publikums. Als sie über die Köpfe der Kinder und der Eltern hinweg glitten, wurden viele Köpfe eingezogen. Der Weißkopf-Seeadler fischt seine Beute aus dem Teich und der Falke jagt seine Beute in der Luft. Neben den beeindruckenden Darbietungen lernten die Kinder und die Eltern viel über die Tiere.

 

 

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Sonntag, 25. Juli - Theaterfahrt zum Stück

"Der Brandner Kaspar und das ewig´ Leben"

bei den Luisenburg Festspielen in Wunsiedel

 

 

Die Theaterfahrt zum „Der Brandner Kaspar und das ewige Leben“ auf der Luisenburg, das vom Team der Gemeindebücherei und von der Kolpingsfamilie angeboten wurde, begeisterte alle Theaterfreunde aus Kastl und Umgebung. Mit den fast 1800 Zuschauern war auch das Kastler Publikum beglückt von dieser bildgewaltigen Inszenierung, die – klassisch gehalten – mit hervorragenden Schauspielern, witzigen Dialogen und beeindruckendem Bühnenbild überzeugte.

Nicht einmal im Himmel arbeitet die Bürokratie ordentlich: Da wurde doch tatsächlich drei Jahre lang übersehen, dass ein gewisser Kaspar Brandner noch nicht oben angekommen ist, obwohl es ihm „aufgesetzt war“ – der Tod hätte ihn also längst holen müssen. Da wird der gemütliche Petrus, der „Heilige Portner“ genannt wird, recht ungemütlich mit dem Boandlkramer.

Vor der atemberaubenden Kulisse der ältesten Naturbühne Deutschlands und dem grandiosen Stück sowie von den Beifallstürmen für die Akteure noch ganz begeistert, waren sich die Kastler einig, dass auch im kommenden Jahr sich der Weg nach Wunsiedel sich auf jeden Fall wieder lohnt.

 

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Traditioneller Feldgottesdienst auf dem Schlögelsmühlfelsen

 

  


Am Freitag, 13. Juli, einem herrlichen Sommerabend, fanden viele den Weg, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zur Ortschaft Schlögelsmühle, wo auf dem Felsen über dem Lauterachtal die Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen sowie die Gruppe MIXDUR aus Kastl zu ihrem schon traditionellen Feldgottesdienst eingeladen hatten.

Zu Beginn begrüßte der Präses von Lauterhofen, Pfarrer Gerhard Erl, alle Leute aus nah und fern sowie die Mitglieder der Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen. In seiner Predigt ging Pfarrer Erl auf die Fußball-WM und das Fußballspiel im Allgemeinen ein. Er verglich die Gesten beim Spiel mit Elementen im Gottesdienst. Vor Beginn eines WM-Spiels stehen die Spieler zur Nationalhymne auf. Sie zeigt, zu was sich Spieler und Zuschauer zugehörig fühlen. Es ist eine Begrüßung und Einstimmung auf das Spiel. Auch in der Kirche stehen wir zu Beginn des Gottesdienstes auf und singen das Eröffnungslied.

Vor dem Fußballspiel geben sich die Spieler der beiden Mannschaften die Hand. Bei diesem Begrüßungsakt streckt man sich lässig die Hand hin, auch dem Schiedsrichter. Ist dies ein Zeichen von Versöhnung oder Dank? Ich denke schon, so Präses Ehrl, denn der Handschlag soll eine Geste sein, die aussagt: Danke fürs Mitspielen, denn ohne dich gäbe es kein Spiel - hoffen wir auf ein faires Match. Im Gottesdienst gibt es den Friedensgruß. Oft geben wir uns einander die Hand mit den Worten: „Der Friede sei mit Dir! “ Ist das nur eine erlernte Gestik? Ich glaube nicht. Wir müssen allerdings immer wieder unsere Gesten aus der inneren Abgeschliffenheit in unser Bewusstsein heben; damit sie ihre eigene Sprache neu sprechen, egal, ob auf dem Sportplatz oder in der Kirche. Auch bezog er die Gottesdiensteilnehmer in das Thema mit ein.

Zum Schluss bedankte er sich bei den Verantwortlichen der Kolpingsfamilien Lauterhofen und Kastl für die Gestaltung des Gottesdienstes. Auch galt sein Dank der Gruppe Mixdur für die schöne Umrahmung des Gottesdienstes mit Gitarrenspiel und Gesang. Traditionell gab es nach dem Gottesdienst für alle noch Bratwürste und Getränke, so dass auch für das leibliche Wohl der Gäste besten gesorgt war. Die Besucher verweilten noch im Gespräch bis in den späten Abend hinein auf dem Schlögelsmühlfelsen.

 

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Entzündung des Johannisfeuers auf dem Pfingstberg

 

 

Das Johannisfeuer steht in Zusammenhang mit Feuer- und Sonnensymbolik wie auch der Sonnenwende, weshalb es selbst häufig als Sonnenfeuer bzw. Sonnwendfeuer bezeichnet wird. Es wurde erstmals im 12. Jahrhundert erwähnt und ist seit dem 14. Jahrhundert ein häufig belegter Brauch. Diesen Brauch pflegt die Kolpingsfamilie schon seit fast 30 Jahren.

Dieses Jahr bescherte Petrus für das Johannisfeuer am Freitag, 23. Juni, einen herrlichen Sommerabend. Viele Gäste fanden den Weg und es war ein schönes Fest hinter dem Freibad auf dem Pfingstberg, wo in diesem Jahr wieder das Johannisfeuer entzündet wurde. Vor der Entzündung des Feuers begrüßte der Vorsitzende Gernot Meier die zahlreich gekommenen Gäste recht herzlich zum Johannisfeuer der Kolpingsfamilie, unter ihnen auch Bürgermeister Stefan Braun und Präses Pater Ryszard Kubiszyn.

 

Vor der Segnung des Feuers verwies Präses Pater Ryszard Kubiszyn in einer kurzen Ansprache darauf, dass das Feuer ein altes Symbol für die Sonne und damit für Christus sei. Auch Johannes selbst hat mit Feuer zu tun, denn er gilt als der Vorläufer von Jesus. Außerdem sind hier alte heidnische Traditionen mit dem Christentum verbunden. Im Anschluss daran segnete Präses Pater Ryszard Kubiszyn das Feuer.

 

 

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Kolping Familienradltour

 

 

Am Pfingstsonntag, bei herrlichem Wetter, fand sich am Marktplatz eine beachtliche Gruppe von etwa 30 Radlern ein, um an der Kolping-Familienradltour nach Brunn teilzunehmen. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, von Kindern bis hin zu Senioren waren alle mit von der Partie.

Organisiert wurde die Fahrt von Resi Otterbein. Vom Marktplatz aus machten sich die Radl-Freunde über das Hainthal und Brünnthal auf den Weg nach Brunn. Kurz hinter Brünnthal am Flurkreuz feierten die Kolpinger eine Andacht, die von Pater Ryszard zelebriert und von Anna Otterbein mit einem Euphonium musikalisch umrahmt wurde.

Das Flurkreuz bei Brünnthal wurde 1984 von der Dorfgemeinschaft Brünnthal erstellt. Anlass war der Abschluss der Flurbereinigung. 2009 wurde es renoviert.

Nach der Andacht begaben sich die Radlerinnen und Radler nach Brunn ins Gasthaus Gruber zum weltlichen Abschluss und stärkten sich bei Kaffee, Kuchen, Eis und diversen kühlen Getränken für den Rückweg nach Kastl.

 

 

 

 

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Wallfahrt nach Assisi und Padua

 

Auf den Spuren des Hl. Franziskus und Antonius waren die Mitglieder aus den Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes  Neumarkt in Assisi und Padua unterwegs.

Bei dieser Fahrt wurden mit Pfarrer Norbert Winner die wichtigsten Stationen und Lebenspunkte des Heiligen Franz von Assisi und des Heiligen Antonius besichtigt und erläutert.

Los ging es mit dem Bus am Montag früh um 6.00 Uhr von Neumarkt aus. Am Dienstagvormittag sammelten die Wallfahrer erste Eindrücke bei der Führung durch Assisi. Sie begaben sich  auf die Spur des Hl. Franziskus mit Marktplatz – Geburtshaus – Dom – Basilika der hl. Klara (Santa Chiara).

Am Nachmittag folgte noch eine Führung durch die Basilika San Francesco der Grabeskirche des Hl. Franziskus, wo die Teilnehmer ganz gebannt die wunderbaren Fresken von Giotto bestaunten. Anschließend kleiner Rundgang durch das nachmittägliche Assisi mit Besuch der Kirche San Stefano, wo die Überlieferung  besagt, dass diese Glocken bei Ableben des Hl. Franziskus (3.10.1226) von selbst geläutet haben.

 

Am Mittwoch in der Morgenstunde ein kleiner Wallfahrtsgang zur Einsiedelei (Eremo delle Carceri) am Monte Subasio, dort Laudes mit Pfarrer Winner. Nach dem Frühstück stand die Besichtigung der ehemaligen Kathedrale Santa Maria Maggiore, eine der ältesten Kirche in Assisi, und des Bischofsitzes auf dem Programm und ein Spaziergang nach San Damiano, mit Rundgang durch das Kloster die Kapelle, die der Hl. Franz wieder aufgebaut hat, nachdem dort das Kreuz zu ihm gesprochen hatte: „Geh, bau meine Kirche wieder auf!“ Später wurde daraus ein kleines Kloster für die Hl. Klara und ihre Mitschwestern. Franziskus hat dort oft Ruhe gefunden und auch den berühmten Sonnengesang gedichtet. Inmitten von Feldern und Olivenbäumen in Nähe des Klosters betete Pfarrer Winner mit den Wallfahreren den Sonnengesang.

Nach dem Spaziergang ging es nach Santa Maria degli Angeli mit der Portiunkulakapelle. Am Abend Messe in „San Giacomo del muro rupto“ (einer uralten romanischen Kirche aus dem 11. Jht.). Am Donnerstagvormittag verabschiedete man sich von Assisi und über Perugia, dort Stadtrundgang mit Dom, Rathaus, römisches Stadttor, dann ging es weiter nach Padua. In Padua am Freitag der erste Teil der Stadtführung, der über die Piazza delle Erbe zum Palazzo della Ragione, weiter zur Piazza dei Signori (mit der ältesten Uhr Italiens), zum Dom und Baptisterium, der Universität „Il Bo“ (mit dem Lehrstuhl Galileo Galilei`s und dem ältesten Anatomiesaal der Welt 1594), Cafe Petrocchi (der Geburtsstätte des italienischen Staates) führte.

Vor der Abreise am Samstag feierten die Wallfahrer einen Gottesdienst in der Basilika San Antonio und bei einer anschließenden Führung lernten sie die Grabeskirche des Hl. Antonius näher kennen. Es folgte noch ein kurzer Abstecher zum Botanischen Garten, dem ältesten Italiens. Über den Prato della Valle führte der Weg noch zur Capella dei Scrovegni (mit einem berühmten Freskenzyklus von Giotto).

Von den gesehen und erlebten noch ganz ergriffen, ging es am  frühen Samstagnachmittag schon wieder Richtung Heimat. Bezirksvorsitzender Georg Dürr bedankte sich im Namen der Mitreisenden bei Pfarrer Norbert Winner für die hervorragende Reiseleitung. Es wurde auch ein Nachtreffen am Todestag des Hl. Antonius in Neumarkt vereinbart um nochmals das Erlebte in Bilder nachzuvollziehen

Das genaue Programm der Reise finden Sie hier: Programm der Wallfahrt nach Assisi und Padua

 

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Kegelturnier

Der Gastgeber schlägt den Seriensieger

 

Ein neues Jahr, ein neuer Versuch, so oder so ähnlich lässt sich die Situation beim Kolping-Bezirkskegelturnier beschreiben, welches am 08.04.2010 wiederum im Berger Sportheim stattfand.

Ein neuer Versuch, da der Seriensieger Ursensollen in den vergangenen Jahren schier unbezwingbar war, teilweise war das Siegerpodest fast ausschließlich in der Hand der KF Ursensollen. Auch diesmal traten die Ursensollener hochmotiviert mit drei Mannschaften an, um den Wanderpokal, der vom leider verstorbenen Ehrenvorsitzenden Josef Meier gestiftet wurde, mit nach Hause zu nehmen. Sieben andere Mannschaften aus den KF Reichertshofen, Velburg, Kastl und Berg versuchten dies zu verhindern. Auch die „Exoten“ der Kolpingsfamilie Jamaica stellten ein Team.

Alle boten großen und begeisternden Kegelsport und natürlich wurde jedes Kranzl sowie jeder Neuner von den Teammitgliedern und den mitgereisten Fans enthusiastisch bejubelt. Nach vier Stunden und insgesamt 2.000 Schüben auf die neun Kegel, wobei jeder Teilnehmer jeweils 25 in die Vollen und 25 Abräumen absolvieren musste, war die Überraschung perfekt. Die Gastgeber mit der Mannschaft Berg II schlugen aufgrund einer geschlossenen Mannschaftsleistung den großen Favoriten Ursensollen I mit dem kleinen Vorsprung von 23 Holz und durften den Wanderpokal mit nach Hause nehmen. Im Berger Siegerteam standen Matthias Guttenberger, Roland Ehrensberger und Martin und Josef Hörteis. Das zweitplatzierte Team aus Ursensollen setzte sich aus Evi Augsberger, Fränk Schöffele, Sigi Scharf und Markus Koller zusammen. Auf dem dritten Platz landete die zweite Mannschaft aus Ursensollen, bestehend aus Edi Kugler, Romi Barth, Markus Augsberger und Hermann Kugler.

Die Ergebnisse im Gesamtüberblick:

1.

KF Berg II

734 Holz

2.

KF Ursensollen I  

711

3.

KF Ursensollen II 

672

4.

KF Berg I  

599 (Werner Müller, Georg Deinhardt, Heinz Bügl, Gerlinde Schrödl)

5.

KF Ursensollen III 

570 (Martina und Hänsi Adams, Norbert Edenharter, Manuel Scharf)

6.

KF Jamaica

565 (Andreas Braun, Barbara Thurn, Ramona Pielenhofer, Andreas Mayer)

7.

KF Velburg 

564 (Marina Federhofer, Josef Scheuerer, Georg Dürr, Manfred Scharf)

8.

KF Kastl 

 516 (Natascha Ludwig, Birgit Ippisch, Gernot Meier, Andreas Niebler)

9.

KF Reichertshofen I

479 (Richard Schrödl, Anton Zoch, Kathrin Ehrnsberger, Markus Neubert)

10.

KF Reichertshofen II  

476 (Robert Schrödl, Matthias Zoch, Daniel Schrödl, Rebeka Schrödl)

Der ein oder andere wird jetzt sicher gemerkt haben, dass nicht jeder für sein Heimatdorf an den Start ging, aber es bei Kolping üblich ist, wird einfach ausgeholfen, wenn Not am Mann ist.

Zu guter Letzt wurden der beste Kegler und die beste Keglerin geehrt. Die beste Keglerin war Evi Augsberger mit 159 Holz, der beste Kegler war Fränki Schöffele mit überragenden 203 Holz – beide aus dem Team Ursensollen I.

 

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Mitgliederversammlung

 

Am 21. März fand im Jugendheim die ordentliche Mitgliederversammlung mit Neuwahlen statt.
Der 1. Vorsitzende Gernot Meier eröffnete die Versammlung und begrüßte die anwesenden Mitglieder, insbesondere Präses Pater Ryszard Kubiszyn, den Diözesanbeauftragten für Gesellschaft und Soziales Peter Nießlbeck von Kolpingfamilie Berg, den Bezirksvorsitzenden Georg Dürr, Bürgermeister Stefan Braun, Altbürgermeister Hans Raab und den Ehrenvorsitzenden Hans Hillebrand.

In einer kurzen Gedenkminute wurde allen verstorbenen Mitgliedern und Präsedes der Kolpingfamilie Kastl gedacht, besonders des im letzten Jahr verstorbenen Kolpingbruders Karl Raab. Gedacht wurde auch dem ehemaligen verstorbenen Bezirksvorsitzenden Josef Meier aus Neumarkt.

Es folgte das geistliche Wort von Pater Ryszard Kubiszyn, in dem er darüber sprach, wie wichtig die Fastenzeit für uns Menschen ist. Sie gibt uns die Möglichkeit, die Liebe zum Kreuz neu zu entfachen, indem wir die Sakramente empfangen in der Beichte und der Eucharistie.

Vor den Rechenschaftsberichten verlas zunächst Schriftführerin Theresia Otterbein das Protokoll der letzten Mitgliederversammlung. Dann gab der Diözesanbeauftragte für Gesellschaft und Soziales Peter Nießlbeck kurze Einblicke in die Planungen der Diözese 2010. Besondere Einladung galt für den ökumenischen Kirchentag in München im Mai, zu dem auch vom Bezirk Neumarkt ein Bus fahren wird.

Es folgte der Rechenschaftsbericht des 1. Vorsitzenden Gernot Meier, der über die Veranstaltungen im letzten Jahr berichtete. Neben den vielen eigenen Veranstaltungen unterstütze Kolping die Pfarrei bei der Glockenweihe sowie die Gemeinde beim Adventsmarkt, Volkstrauertag und beim Bürgerfest.

Im Anschluss gaben Birgit Ippisch und Natascha Ludwig einen Überblick über die Aktivitäten der Jugend. Nach dem positiven Kassenbericht von Klaus Hiller und dem Kassenprüfungsbericht von Georg Kuhn und Hermann Römer stand die Neuwahl der gesamten Vorstandschaft auf dem Programm. Wahlvorstand Stefan Braun bat zuerst die Mitgliederversammlung um die Entlastung der gesamten Vorstandschaft, welche einstimmig geschah.

Präses Pater Ryszard Kubiszyn, 1. Vorsitzender Gernot Meier, 2. Vorsitzender Willi Nutz, Kassier Klaus Hiller und Schriftführerin Theresia Otterbein wurden durch schriftliche Wahl in ihren Ämtern bestätigt. Als Beisitzer wurden einstimmig per Handzeichen gewählt: Martina Reif, Georg Dürr, Ronald Kleinwächter, Michael Schrödl, Richard Lang. Als Kassenprüfer wurden gewählt Georg Kuhn und Hermann Römer.

Im Anschluss wies der alte und neue Vorstand Gernot Meier auf die Aktivitäten der Kolpingfamilie Kastl im Jahr 2010 hin und lud dazu ein, an den Veranstaltungen rege teilzunehmen.

Bürgermeister Braun bedankte sich für die Arbeit, die die Kolpingfamilie für die Marktgemeinde geleistet hat, sei es für den Vereinsball der mittlerweile einen großen Anklang findet, und für die Teilnahme am Gemeindeleben, sei es am Adventsmarkt, Volkstrauertag oder Johannisfeuer. Er bedankte sich auch für die Arbeit der Jugend, die mit der Teilnahme am Ferienprogramm auch die Jugendförderung der Gemeinde in Anspruch nehmen könne.

Pater Ryszard schloss sich den Worten von Bürgermeister Stefan Braun an. Papst Benedikt hebt in einem Schreiben an die Christen in Irland die Größe des Glaubens hervor. Dass die Sonne über den Gläubigen aufgehe. So sei auch die Sonne über Kolping aufgegangen als Adolph Kolping selig gesprochen wurde und so gehe auch die Sonne über die Kolpingfamilie Kastl auf.

Mit dem gemeinsam gesungen Kolpinglied und dem Gruß „Treu Kolping, Kolping treu“ endete die ordentliche Mitgliederversammlung.

 

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Altkleidersammlung

Wie alle Jahre im Frühling veranstaltete der Bezirksverband Neumarkt wieder eine Sammlung für Altkleider. Die örtlichen Kolpingsfamilien Berg, Lauterhofen, Kastl, Ursensollen, Velburg und Reichertshofen sammelten in ihren Orten mit Kleinfahrzeugen die bereitgestellten Altkleider ein und transportierten sie dann nach Lauterhofen, wo sie am "Alten Bauhof" auf LKWs umgeladen wurden.

Es kamen 2,32 t Altkleider zusammen, etwas weniger als beim letzten Mal. 60% des Erlöses kommen Partneraktionen der Diözese zu Gute, überwiegend Aktionen in Peru.

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Viele Geister beim Kinderfasching im Jugendheim

 

Dieses Jahre wurde natürlich wieder, wie es jetzt schon Tradition ist, am Faschingsdienstag unser Kinderfasching gefeiert. Um die 58 Kinder spukten und geisterten durch unser „Geisterschloss“ und so kam bei den Spielen „Geistersalat“ und „die Reise durch das Geisterschloss“ natürlich viel gruselige Freude auf. Auch wurde beim Schloss-Ententanz und einer Polonaise durch die alten Gemäuer kräftig mitgespukt.

Für die Bewohner des Kastler Altenheimes haben wir dann auch unsere gruselige Polonaise sowie den Ententanz vorgeführt und bei dem Lied „Cowboy und Indianer“ unseren gruselig, spukigen Tanz gezeigt, was den Bewohnern dort sehr gut gefallen hat.

Danach gab es gruseligen Geistertrunk und spukige Krapfen zur Stärkung.

Nachdem alle Geister gestärkt waren wurde noch kräftig weitergespukt und nach einer weile wurde es dann ruhiger im Schloss und alle komischen gestalten bahnten sich den Weg nach Hause. Hier gilt ein großer Dank der Kolpingjugend der Kolpingsfamilie Kastl die mit ihrem Eifer und ihrer Kreativität unser Geisterschloss zum leben erweckten.

 

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Skispass von Kolping und TuS in die Südtiroler Dolomiten



Auch in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt zusammen mit dem TuS Kastl wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal nach Südtirol in die Welt der Dolomiten. Das Eldorado für Wintersportler erstreckt sich vor einzigartiger Kulisse der Dolomiten und der in der gesamten Region gültige Skipass verbindet die 12 Skiperlen zum „Dolomiti Superski“. Das garantierte Vielfalt und Abwechslung und einmalige Pistenerlebnisse. Nachdem es am Freitag und Samstag geschneit hatte, herrschte am Sonntag traumhaftes Wetter mit Sonnenschein, hervorragenden Schneeverhältnissen und Tiefschneeabfahrten abseits der Pisten.

Hier konnten die Kastler Snowboarder und Skifahrer im größten zusammenhängende Skigebiet Südtirols mit 450 Aufstiegsanlagen und an die 1.220 Pistenkilometer genussfreudig ihre Schwünge ziehen. Einige waren auf der „Sella Ronda“ unterwegs, eine einzigartige und spektakuläre Skitour, die über vier Dolomitenpässe rund um den Sellastock führt. Die zusammenhängende Tour verbindet die vier ladinischen Täler Gröden, Alta Badia, Arabba und Fassatal. Einige versuchten auch die Tour unter den Wänden berühmter Gipfel wie Civetta, Monte Pelmo, Tofana, Lagazuoi zu erkunden, doch eine Lawine verhinderte die Tour auf den Traumpisten für die ganze Familie.

 

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Layouten mit PC – Kolping Computerkurs in Kastl
 

 

Unter dem Motto „Layouten mit PC“ veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt im Jugendheim Kastl einen Computerkurs speziell zur Erstellung von Handzettel und Flyern mit den Programmen Word und Power Point. Er wurde von den Mitgliedern aus den einzelnen Kolpingsfamilien Kastl, Ursensollen, Woffenbach und Reichertshofen sehr gut angenommen. Die Kolpingsschwestern und -brüder begannen auch ohne große Design- oder Layout-Vorkenntnisse nach kurzer Einarbeitung professionelle Ergebnisse zu erzielen.

Um Aktionen noch besser an den Mann bzw. Frau zu bringen, dienen Handzettel, die von Hand (Verteiler) zu Hand (potentieller Kommunikationspartner) weitergegeben werden. Diese haben üblicherweise die Formate DIN A5 oder 6 bzw. DIN lang. Sie dienen der Massenkommunikation und haben eine große Streuung. Auch Flyer sind ein Medium, um viele Menschen zu erreichen. Sie dienen vorrangig der Werbung für Veranstaltungen und Aktionen, aber auch zur Information über Häuser, Pfarreien, Kolping etc.

Zu Beginn begrüßte der Vorsitzende des Bezirkes Georg Dürr aus Kastl alle Teilnehmer recht herzlich und freute sich, dass dieser Computerkurs so gut angenommen worden ist. Der Referent war Wolfgang Gruber vom Kolping Bildungswerk Eichstätt. Er verstand es, die Kolpinger Schritt für Schritt in die Erstellung diverser Handzettel und Flyer einzuführen

 

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Vereinsfasching von Kolping,
Feuerwehr und Trachtenverein ein großer Erfolg

Zweiter Vereinsball am 16. Januar

Feucht-fröhlich und bei närrischer Stimmung feierten rund 200 Mitglieder der Kastler Vereine im Forsthof den Fasching.. Nach dem etwas zaghaften „Anlauf“ im vergangenen Jahr, bot sich diesmal ein vollbesetzter Saal mit Maschkerern. Darunter Bürgermeister Stefan Braun. Als Highlight des Abends boten ausgewählte Akteure des Heimat- und Volkstrachtenverein „Sechs Lilien“ mit ihrem Vorsitzenden Georg Ehbauer die „Glocken von Rom“.

Den Siedepunkt erreicht hatten gegen Mitternacht die Stimmungswogen bei der Maskenprämierung unter der musikalischen Leitung der Steierer Musik-Company.

Auffallend war das Brautpaar wo sich der Kastler Bader  (Boder) Albert Fromm zur Braut verwandelt hatte. An diesen Vereinsfasching beteiligt waren die Kolpingfamilie, die Freiwillige Feuerwehr und der Heimat- und Volkstrachtenverein „Sechs Lilien“, alle aus Kastl. 

 

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