Kolpingsfamilie Kastl                 

 

 

Home
Nach oben
2017
2016
2015
2014
2013
2012
2011
2010
2009
2008
2007
2006

Georg Dürr bei der Mitgliederversammlung
des Kolping Bezirkes Neumarkt
wieder zum Vorsitzenden gewählt

 Zu ihrer Mitgliederversammlung trafen sich die Vertreter aus allen Kolpingsfamilien des Bezirksverbandes Neumarkt im Jugendheim Kastl. Hauptpunkte des Samstagnachmittages waren die Rechenschaftsberichte der Vorstandschaft, sowie die Vorstellung der Planungen für 2010 an. Weiter stand die Wahl der gesamten Vorstandschaft des Bezirkes auf der Tagesordnung.

Zunächst begrüßte Bezirksvorsitzender Georg Dürr alle anwesenden Kolpingsfamilien sowie die Diözesanvorsitzende Eva Ehard vom Kolping Diözesanverband Eichstätt. Nach der Begrüßung folgre der Geistliche Impuls durch Präses Michael Kneißl.

Zu Beginn der Rechenschaftsberichte verlass Schriftführern Gunda Edenharder das Protokoll der Mitgliederversammlung von 2009. Einen großen Raum nahm der Rechenschaftsbericht der Vorstandschaft ein, die von vielen Veranstaltungen für Jung und Alt berichten konnte. Es wurde wieder eine Vielzahl von Aktionen und Veranstaltungen mit großem Erfolg durchgeführt. Den Anfang im Aktionsangebot machte im Januar die Skifreizeit in Ischgl. Nach der Mitgliederversammlung in Lauterhofen, ging es mit einer Computerschulung mit dem ‚Thema „Bildbearbeitung am PC“ bei der KF Ursensollen weiter. Ein großer Erfolg war wieder das Kegelturnier für jung und alt das bei der KF Berg über die Bühne. Über Kar – und Ostertag waren wieder ein stattliche Zahl Jugendlicher im Kloster Niederalteich um dort mit den Mönchen des Klosters die Kar- und Ostertage mitzufeiern. Ganz besonderen Anreiz fand auch im vergangenen Jahr wieder das Bergwandern der Jugend am Hochkönig in Österreich. Wieder ein Höhepunkt im abgelaufenen Jahr war nach der Sommerpause die traditionelle Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen, die im vergangenen Jahr unter dem Leitwort „Gott - sei Dank Brot“ stand. Die Brotaktion fand auch in vielen Kolpingsfamilien des Bezirkes großen Anklang. Einen Wandertag in der eigenen Heimat stand im Oktober auf dem Programm so ging es durch das herrliche Lauterachtal von Allersburg nach Kastl. Als nächstes stand die Klausur der Vorstandschaft im Kloster St. Josef in Neumarkt auf dem Terminkalender. Hier wurden die Veranstaltungen des abgelaufenen Jahres nochmals durchleuchtet und man erstellte wieder ein neues Jahresprogramm. Als vorletzte Aktion im vergangen Jahr stand die Aussendung des Friedenslichtes in zusammenabreit mit dem BDKJ Dekanat Kastl auf dem Programm. Bei sehr eisigen Temperaturen fand dies in Leinhof statt.

Nach den ausführlichen Rechenschaftsberichten nahmen die Mitglieder die Gelegenheit war, sich mit den verschieden Aktionen noch näher zu auseinander zu setzten. Den Abschluss der Rechenschafts- und Finanzberichte folgte der Kassenbericht den Kassier Günter Wohlrath.

Bevor man zum Hauptpunkt des Nachmittages der Neuwahl der gesamten Vorstandschaft kam, sprach Vorsitzender Georg Dürr ein Wort des Dankes aus, er bedankte sich bei allen Vorstandsmitgliedern, die in den letzten drei Jahren mit guten Vorschlägen und Ideen immer bei der Sache waren. 

Das Führungsduo mit Vorsitzenden Georg Dürr von der Kolpingfamilie Kastl und dem 2. Vorsitzenden Peter Nießlbeck von der Kolpingfamilie Berg wurden in Ihren Ämtern mit großer Mehrheit bestätigt.. Für das Amt des Präses schlug der amtierende Präses Michael Kneißl den Pfarrer von Ursensollen Marcel Akoumany vor, dieser wurde einstimmig zum neuen Präses des Bezirkes gewählt. Als Schriftührerin wurde Gunda Edenharder aus Ursensollen und als Kassier Günter Wohlrath aus Woffenbach gewählt. Einen Wechsel gab es bei der Beauftragen für die Frauenarbeit, es wurde Christa Pitsch von der Kolpingfamilie Neukirchengewählt. Als Beisitzer wurde von jeder Kolpingfamilie im Bezirk Neumarkt jeweils noch ein Vertreter für die Bezirksvorstandschaft benannt. Die Diözesanvorsitzende Eva Ehard bedankt sich bei der alten und neuen Vorstandschaft. Sie sprach voll des Lobes für den Bezirk aus, weil alles sehr harmonisch verlief und dieser auch der Aktivste im Diözesanverband ist. Auch gab sie Termine des Diözesanverbandes Eichstätt bekannt Um die Altkleidersammlung im Frühjahr gab es Diskussionsbedarf. Auch lud sie für die Diözesanwallfahrt ein, die im diesem Jahr zum „Ökumenischen Kirchentag“ nach München geht.

Als Abschluss der Regularien stellte der neugewählte 1. Vorsitzende Georg Dürr das Jahresprogramm 2010 vor. Nach der Mitgliederversammlung geht es weiter mit dem Skiwochenende vom 19.- 21. Februar in Südtirol. Ende Februar wieder eine Computerschulung mit dem Thema „Layouten mit PC“ in Kastl- Im April ist wieder das Kegelturnier für jung und alt .Auf den Spuren des Hl. Franziskus, führt eine Fahrt nach Assisi und Padua von 19. bis 24. April. Im Juni geht es für die Jugendlichen wieder ab in die Berge zum Bergwandern. Die Wallfahrer machen sich am 19. September zur alljährlichen Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen auf den Weg. Einen besonderen Platz nimmt die Teilnahme am „Engagiertentreffen der Kolpinger „ in Fulda ein. Der Bezirk und einige Kolpingsfamilien aus dem Bezirk haben sich mit Ständen zu dieser Bundesweiten Aktion angemeldet. Es wird für die Teilnehmer aus den einzelnen Kolpingsfamilien des Bezirkes ein Bus eingesetzt. Die Altkleidersammlung ist für den 9. Oktober vorgesehen. Der Begegnungstag der Frauen findet im  Oktober in Ursensollen statt. Den Abschluss bildet die Klausurtagung der Vorstandschaft in Neumarkt.

Den Abschluss der Bezirksversammlung in Kastl bildete der Gottesdienst mit Bezirkspräses Michael Kneißl in der Marktkirche Kastl.

 

nach oben

 

Aussendung des Friedenslichtes

 

Zur Aussendung des Friedenslichtes hatte die Kolping Bezirksvorstandschaft und BDKJ Dekanat Kastl nach Leinhof eingeladen. Alljährlich kurz vor Weihnachten holen Kinder aus Pfadfindergruppen ein in Betlehem in der Geburtsgrotte entzündetes Licht, das so genannte Friedenslicht, in Wien ab und geben es an andere Gruppen aus ganz Europa weiter. Am 18. Dezember kam das Licht nach  Leinhof wo es in die einzelnen Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt und dort in zu den Familien ausgesendet wurde.

 

 

Die Aussendung des Lichtes mit einem Abendlob fand in einer Scheune in Leinhof statt. Kolping Bezirkspräses Michael Kneißl ging auf das Wort Betlehem und seiner Bedeutung ein. Das Wort setzt sich aus „bet“ das Wort für Haus und „lechem“ das Wort für Brot (Betlehem ist „Haus des Brotes“).

 

 

Nach der Aussendung des Friedenslichtes gab es für alle Besucher noch Brot und Glühwein. Der Glühwein war bitter notwendig da es an diesem Abend bitter kalt war und die Temperatur so um die minus 10 Grad lagen.

 

nach oben

 

Verkauf der Kolpingjugend am Adventsmarkt

 

Auch die Gruppenstunden der Kolpingjugend Kastl beteiligten sich wieder mit einem Stand am Kastler Adventsmarkt.  

Die verschieden Gruppenstunden der Kolpingjugend waren an beiden Adventsmarkttagen wieder mit vollem Eifer bei der Sache um die heiße Schokolade, wahlweise mit oder ohne Rum und die selbst gemachten Waffeln an die Frau bzw. an den Mann zu bringen.

 

Durch das tolle Engagement der Kolpingjugend beim Verkauf der heißen Schokolade und der Waffeln konnten sie wieder einen stolzen Betrag in Höhe 360 Euro erwirtschaften, der für die Arbeit von Schwester Edelinde Ehbauer nach Tansania bestimmt ist. Zusätzlich zum Erlös aus dem Adventsmarkt wurden auch die Spenden vom Nikolausdienst in Höhe von 240 Euro und Überschuss von der Brotaktion von 150 Euro an Schwester Edelinde für Ihre Arbeit in Tansania weitergeleitet.

 

Auch für den Auftritt der Kindergartenkinder am Adventsmarkt spendete die Kolpingfamilie für jedes Kind eine Waffel.

 

nach oben

 
 

Kolpinggedenktag 29. November 2009

 

Meditationsmusik  Resi

Begrüßung

Liebe Kolping-Schwestern und Kolping-Brüder zur Feier unseres Kohlpingedenktages darf ich EUCH alle hier im Jugendheim Willkommen heissen.

Ich freue mich das ihr den weg zu uns gefunden habe, so das wir miteinander unseres Gründers des Sehligen Adolph Kolping gedenken.

Mein besonderer Gruß gilt unseren Präses Pater Ryszard Kubiszyn und Bürgermeister Stefan Braun.

Worte zum Advent  (Präses )

Weihnachtsgeschichte Birgit und Natascha

Meditationsmusik Resi und Franziska

Altkleider „woh gehen sie hin“ Infos über Peru

Ehrungen

Ich freue mich im Rahmen dieser Feierstunde ein paar Kolpingmitglieder zu Ehren und Danken für Langjährige Mitgliedschaft in unserer Kolpingfamilie.

Für 25 Jahre: Marion Weissmüller, Theresia Otterbein, Veronika Bäuml und Simone Dietrich

Für 60 Jahre Karl Raab, und Hans Windl

Übereichung der Urkunden und Geschenke

Planung 1. Halbjahr

Dank

Das Jahr neigt sich dem Ende zu und ich möchte es nicht versäumen allen ein recht herzliches „Vergelt`s Gott“ zu sagen, die das ganze Jahr hindurch wider die Arbeit der Kolpingfamilie Kastl unterstützt haben

 -          Bei unseren Päses Stefan Brand für geistige Begleitung und persönliche Unterstützung der uns im Sommer verlassen hat, sowie bei Pater Ryszard Kubiszyn der seit September die Position komisarisch übernommen hat bis sich die Situation der Pfarrei geklärt hat.

 -          Bei der ganzen Vorstandschaft, die das Jahr über mich unterstützt haben .  

 -          Bei allen Helfern, und den Kastler Firmen die bei den verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen tatkräftig mitgeholfen haben.

 -          Bei unseren Ehrenvorsitzenden Hans Hildebrand der immer da ist wen er gebraucht wird

 -          Bei den Fahnen und Bannerabordnungen

 -          Bei Resi und Franziska für die Musikalische Umrahmung heute Abend

 -          Mein ganz besondere Dank gilt auch den Gruppenleitern

Ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe, den jede Tätigkeit, die für die KF Kastl geleistet wurde und sei er noch so klein ist wichtig. Denn Adolph Kolping sagte bereits: “Nicht das Wort, sondern die Tat ziert den Mann (Frau)“.

Deshalb möchte ich zum Schluss natürlich alle recht herzlich danken die still im Hintergrund die Arbeit der KF mitgetragen haben, sei es durch die mithilfe bei Aktionen oder den Besuch von Veranstaltungen.

Worte des Bürgermeisters

Worte des Präses

Bevor wir nun nach dem Kolpinglied zum Gemütlichen Teil des Abends kommen, möchte ich allen Kolpingmitglieder mit ihren Familien ein frohes Weihnachtsfest und viel Glück und Gesundheit für das kommende Jahr Wünschen

In diesem Sinne „Treu Kolping“

Kolpinglid

Gemütliches Beisammensein

 

nach oben

 

Nikolausdienst

Auch dieses Jahr waren wieder die Nikoläuse der Kolpingsfamilie unterwegs um die Herzen der Kinder zu erfreuen und mit keinen Geschenken zu überraschen.

 

nach oben

 

Wandern in der eigenen Heimat

Kolpingsfamilien des Bezirkes im Lauterachtal unterwegs


Warum in die Ferne schweifen wenn das Schöne ist so nah, unter diesem Motto veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt einen „Wandertag in der Heimat“ im herrlichen Lauterachtal. Bei tollem Herbstwetter machten sich die Kolpingsschwestern und -brüder mit Präses Michael Kneißl und Bezirksvorsitzenden Georg Dürr von Allersburg aus auf dem Weg entlang des Lauterachtales.

  

 

Eingebettet zwischen den schönen Wachholderhängen, die auch den Beinamen „Toskana der Oberpfalz“ tragen ging es neben der Lauterach Flussaufwärts über Ransbach nach Kastl.

Während der Wanderung erläuterte Präses Michael Kneißl den Teilnehmern die Besonderheit der Orte entlang des Lauterachtales bis zum Ziel in Kastl.

In Kastl angekommen wurden die Wanderer von der Kolpingsfamilien Kastl im Jugendheim bestens verpflegt.

Am Nachmittag waren die Wanderer noch eingeladen zu einer Führung durch die Kastler Klosterkirche teilzunehmen. Frau Gertraud Steuerl verstand es mit ihrer Führung die Geschichte der Klosterkirche und des ehemaligen Kastler Klosters den Kolpingern nahe zu bringen.

 

 

nach oben

 

 

Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen

 


Unter dem Motto „Gott - sei Dank - Brot“, stand die 32. Kolping-Bezirkswallfahrt am 20.09.09 in Trautmannshofen, an der sich auch die Kolpingsfamilie Kastl beteiligte.

Mehrere hundert Kolpingsöhne und –töchter hatten sich dazu aus dem Kolpingbezirk Neumarkt mit ihren Bannern auf den Weg zur  Wallfahrtskirche Maria Namen nach Trautmannshofen gemacht.

Nach dem feierlichen Gottesdienst segnete Präses Michael Kneißl aus Neukirchen 250 Brote zu je 300 Gramm, die von Mitgliedern der Kolpingfamilien in zehn Körben zum Altar gebracht wurden.

Die Brote, die bei einer Bäckerei in Neukirchen gebacken wurden, tragen alle das Kreuzzeichen und wurden nach dem Gottesdienst zum Stückpreis von 1,-  Euro verkauft. Den finanziellen Erlös der Brote – 25 Cent je Stück – erhält das ökumenische Projekt Misereor – Brot für die Welt.

In seiner Ansprache verband Pfarrer Michael Kneißl das Brotbrechen mit Leben teilen. „Dadurch Anteil am Leben des Anderen bekommen“, wie Kneißl aufrief. Dazu erinnerte der Geistliche, dass Brot teilen der älteste Begriff für Eucharistie sei. Kneißl rief die Kolpingsöhne und -töchter auf, „Dankbar zu sein für das, was uns am Leben erhält“.

Mit rhythmischen Liedern verschönerte die Gruppe Mixtur aus Kastl diesen Wallfahrergottesdienst.  Stellvertretend für den Bund Deutscher Katholischer Jugend (BDKJ) im Dekanat Kastl, ehrte Pfarrer Michael Kneißl, zusammen mit Diakon Laurent Koch aus Lauterhofen, die Musik- und Gesangsgruppe „Mixtur“ mit Notenschlüssel und Stimmgabel in leckerer, essbarer Form.

In dieser Kolpinggemeinschaft verwies der Präses auf die Bundesweite Kolping-Jugendwallfahrt, wo zur selben Zeit rund 1300 Jung-Kolpingmitglieder zu einer Wallfahrt nach Köln aufgebrochen sind. Vom Ehren-Bezirksvorsitzenden Josef Meier aus Neumarkt übermittelte der Kolpingpräses die herzlichsten Grüße. Wie Pfarrer Kneißl sagte, war es dem Ehrenvorsitzenden aus gesundheitlichen Gründen diesmal nicht möglich, an der Wallfahrt teilzunehmen.

Der Kolping-Bezirksvorsitzende Georg Dürr aus Kastl stellte in seinem Grußwort fest, dass Kolpingsöhne und -töchter in der ganzen Welt zu Hause seien. Für den 3. Oktober lud Dürr die Mitglieder zu einer gemeinsamen Wanderung von Allersburg nach Kastl ein.

Die Fußwallfahrer, aus Neumarkt, Reichertshofen und Woffenbach hatten drei Stationen an denen sie kurze Rast machten, an einem Hofkreuz in Pilsach und an den Kapellen in Danlohe und Ammelhofen. Die weiteren Gruppen, ebenfalls mit ihrer Banner, kamen aus Berg, Velburg, Lauterhofen, Kastl, Ursensollen und Neukirchen.

Weitere Brote zu Gunsten der Mission, werden während der nächsten drei Wochen in Bäckereien in Neukirchen, Etzlwang, Lauterhofen, Kastl und Ursensollen bei den örtlichen Bäckereien angeboten.

 

nach oben

 

 

Aktion „Gott sei Dank Brot“

 

Zum Selbstverständnis der Kolpingsfamilien wie auch der Kolpingfamilie Kastl zählt das Engagement in der Gemeinde vor Ort. Deshalb haben sich die Kolpingsfamilien des Bezirkes Neumarkt zu einer gemeinsamen Aktion mit den Betrieben des Bäckerhandwerks und den Kirchengemeinden zu der Aktion „Gott-sei-Dank-Brot“ zusammengeschlossen. Der Start dieser Aktion findet bei der alljährlichen Kolping Bezirkswallfahrt am Sonntag, den 20. September in Trautmannshofen statt. Für die Pfarrei Kastl gaben Bäckermeister Bernd Nürnberger, der Präses der Kolpingfamilie Kastl Pater Ryszard Kubiszyn sowie der Kolping Bezirksvorsitzende Georg Dürr und der Vorsitzende der Kolpingfamilie Kastl Gernot Meier den Startschuss. Das „Gott-sei-Dank-Brot“ gibt es nun bis zum Erntedanksonntag in allen Filialen der Bäckerei Nürnberger zum Stückpreis von 1,50 Euro. In diesem Preis für das 500 g Brot ist auch ein kleiner Spendenanteil enthalten. An den Gottesdiensten des Erntedanksonntages verkauft die Kolpingfamilie dieses Brot auch jeweils nach den Gottesdiensten.

Dem Priester und Sozialreformer Adolph Kolping war es nicht egal, unter welchen sozialen Umständen und Arbeitsbedingungen das tägliche Brot erworben werden musste. Selbst aus dem Handwerk kommend, war es geradezu eine Mission für Kolping selbst, hier den Ausgangspunkt des sozialen Engagements zum Aufbau des Gesellenvereins und des Kolpingwerkes zu sehen.

Mit dem „Gott-sei-Dank-Brot“ verbindet sich mehr als die Herstellung und der Verkauf eines Grundnahrungsmittels für die Menschen. Es geht um den Wert des Brotes und um den Wert und die Wertschätzung der menschlichen Arbeit. Durch den Hinweis auf die Erntedankgottesdienste in den Kirchengemeinden hat Brot über den reinen Verzehr hinaus eine hohe kulturelle und religiöse Dimension. Bei Abendmahl und Eucharistiefeier ist Brot in den Kirchen konstituierend für die Feier der Gemeinden. „Gott-sei-Dank“ gibt es Brot und „Gott-sei-Dank gibt es Menschen, die sich um das tägliche Brot sorgen.

 

nach oben

 

 

Ferienfahrt zu „Michel aus Lönneberga“

 


Von der Begeisterung der letzten Jahre getragen ging es für die Kastler Kinder mit ihren Eltern an einem herrlichen Ferientag, bereits zum fünften Mal nach Wunsiedel zum Kinder- und Familienstück "Michel aus Lönneberga" der Luisenburg- Festspiele. Veranstaltet wurde diese Fahrt vom Team der Gemeindebücherei und der Kolpingjugend.

Für die Kastler Ferienkinder mit ihren Eltern gab es mit dem „Michel aus Lönneberga“, ein lustiges Familienstück nach den gleichnamigen Kinderbüchern von Astrid Lindgren. Der wohl sympathischste Lausbub der Kinderliteratur ist Michel von Lönneberga. So viele Tage das Jahr hat, soviel Unfug hat er im Kopf. Mit seinen immer gutgemeinten Ideen und Einfällen stürzt er die kleine Welt seines heimatlichen Bauerndorfes in so manche Katastrophe.

Michel ist ein wirklich netter kleiner Lausbub. Das bestätigt sogar seine kleine Schwester Ida, die mit ihm und den Eltern auf einem Bauernhof wohnt, auf dem es Pferde und Kühe und Schafe und Schweine und Hühner und eine Katze und so manches andere gibt.

Wie nun aber kleine Lausbuben sind, hat Michel immer Ideen, die meist sogar gut gemeint sind. Aber leider wird aus Michels guten Gedanken selten etwas Gutes... Sein Vater Bauer Anton kann ihm im Grunde nicht böse sein, auch wenn sein Sohn dafür verantwortlich ist, dass Vaters Fuß in eine Rattenfalle gerät und der Knabe Wasser in die Stiefel schüttet.

Auch die Sache mit der Suppenschüssel wurde ausgiebig inszeniert, sie ist eben ein Klassiker. Und am Ende erweist es sich, dass Michels Fantasie auch Gutes zustande bringt: Mit seinem geschnitzten Holzgewehr stellt er einen lang gesuchten Dieb, kassiert dafür 50 Kronen Belohnung und ermöglicht seinem Vater damit den Erwerb einer Kuh.

Die Kastler Kinder amüsieren sich köstlich, wenn etwa die Erwachsenen beim Anblick einer Ratte hysterisch über Tisch und Bänke springen. Man kann ihnen, wie Michel, auch hilfreich zur Seite stehen, wenn sie vor lauter Zahnweh nicht weiter wissen. Dass der Bengel die arme Lina bei seiner Rosskur kreuz und quer am langen Zahnzieh-Faden über die Bühne hetzt, wird ihm und seinen zweitausend Kampfgefährten kein Kopfweh bereiten. Im Gegenteil: Einmütig kam aus 2000 Kehlen Michels finales Selbst-Zahnzieh-Kommando: „Springen, springen . . .“.  Als Zugabe für den nicht endenden Applaus gab es nochmals den Holzschuhtanz.

Nach den Lachsalven mit den Streichen von Michel am Vormittag nutzten die Eltern mit ihren Kindern den Nachmittag, um sich im landschaftlich reizvollen und auch für Kinder interessanten Felsenlabyrinth umzusehen und die verschlungenen Pfaden des Felsenlabyrinths zu erkunden. Bei der Heimfahrt waren sich alle Kinder einig, dass sie im nächsten Jahr, wenn auf der Luisenburg „Die kleine Hexe“ auf die Bühne kommt wieder dabei sind. Somit war es für die Veranstalter wie auch für die Kinder mit ihren Eltern, die von der Fahrt und dem Stück begeistert waren, ein großartiger, schöner und erlebnisreicher Tag.

Neben der Fahrt zum Kinderstück „Die kleine Hexe“ bietet das Büchereiteam im nächsten Jahr auch eine Fahrt für Erwachsene zum Stück „Brandner Kaspar „an.

 

 

nach oben

 

 

Feldgottesdienst auf dem Schlögelsmühlfelsen

 

An einem etwas windigem Abend fanden wieder viele den Weg, ob zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit dem Auto zur Ortschaft Schlögelsmühle, wo auf dem Felsen über dem Lauterachtal die Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen sowie die Gruppe MIXDUR aus Kastl zu ihrem schon traditionelle Feldgottesdienst eingeladen hatten. 

Zu Beginn begrüßten der Präses von Lauterhofen Pfarrer Gerhard Erl alle Leute aus nah und fern sowie die Mitglieder der Kolpingsfamilien Kastl und Lauterhofen. In seiner Predigt ging Pfarrer Erl auf das Thema des Gottesdienstes „wegweisend“ ein. Dieses ist auch das zentrale Thema der Jugendwallfahrt des Kolpingwerkes im September nach Köln. Es soll Orientierung geben für Glauben, Berufs- und Lebensweg.

Daraus ergeben sich 4 Grundbausteine:

Wegweisend im Leben

Wegweisend im Beruf

Wegweisend im Verband

und Wegweisend im Glauben.


Zum Schluss bedankte er sich bei den Verantwortlichen der Kolpingsfamilien Lauterhofen und Kastl für die Gestaltung des Gottesdienstes. Auch galt sein Dank der Gruppe Mixdur für die schöne Umrahmung des Gottesdienstes mit Gitarrenspiel und Gesang. Traditionell gab es nach dem Gottesdienst für alle noch Bratwürste und Getränke, so dass auch für das leibliche Wohl der Gäste besten gesorgt war. Die Besucher verweilten noch bis in den späten Abend hinein im Gespräch miteinander auf dem Schlögelsmühlfelsen.

 

 

nach oben

 

 

Familien-Radl Tour nach St. Lampert
 

Am Pfingstmontag, bei herrlichem Wetter, beteiligten sich eine beträchtliche Gruppe von Mitgliedern der Kolpingsfamilie und Freunde des Radfahrens an der Kolping - Familienradltour nach St. Lampert. Die Teilnehmer waren bunt gemischt, von Kindern bis hin zu Senioren waren alle mit von der Partie.


Nach dem Mittagessen traf sich die Radfamilie am Markplatz und machte sich dann mit dem Rad auf den Weg. Über Brünthal, Brunn und Pattershofen ging es nach St. Lampert; dort angekommen feierten die Kolpinger gemeinsam eine Andacht, die von Anna und Johannes Otterbein musikalisch umrahmt wurde.

 


Nach der Andacht begaben sich die Radlerinnen und Radler ins Gasthaus „Zum Schweppermann“ nach Pfaffenhofen, um sich bei Kaffee und Kuchen oder diversen kühlen Getränken wieder für den Rückweg nach Kastl zu stärken.

 

 

 

nach oben

 

 

20jähriges Bestehen von Kolping Peru

Besuch der Generalsekretärin Charo Duenas
 

Die Begegnung mit Peru fand am 12.06.09 im Jugendheim in Kastl statt. Die Generalsekretärin Frau Charo Duenas kam in Begleitung von Erhard Fischer und dessen Frau.

Die Veranstaltung begann etwas verspätet. Vor sechs interessierten Zuhörern berichtete Frau Duenas von den Kolping-Projekten in Peru. Erhard Fischer und seine Frau, die Peruanerin ist, fungierten als Dolmetscher.

Der Anlass für den Besuch war das zwanzigjährige Bestehen von Kolping Peru.

Die Generalsekretärin berichtete von Projekten aller Art wie z.B.
- Kleintierzuchtprogramm
- Alternative Landwirtschaft
- Kunstgegenstände
- Handarbeit
- Modeschmuck
- Schokolade herstellen
- Sozialarbeit
- Schulung für Hotelfachkräfte
- und die Anschaffung einer Reismühle, die mit Unterstützung v Eichstätt finanziert wurde

Anschließend beantwortete Frau Duenas noch einige Fragen zur politischen Situation in Peru und allgemeine Fragen zum Land.

Peru ist ca. vier Mal so groß wie Deutschland und hat ca. 28 Mio. Einwohner. Die neue Regierung kämpft gegen die Korruption. Die Vorgängerregierung ist im Oktober 2008 wegen eines Korruptionsskandals zurückgetreten.

Zum Abschluss der Veranstaltung überreichte Herr Bügl von der Kf Berg einen Geldbetrag von 550 Euro an die Generalsekretärin.

 

nach oben

 

 

Die Anmeldung für die Ferienfahrt am Samstag, dem 8. August
ist ab sofort in der Bücherei möglich

"Der Michel aus Lönneberga" ein Familienstück nach den gleichnamigen Kinderbüchern von Astrid Lindgren

Der wohl sympathischste Lausbub der Kinderliteratur ist Michel von Lönneberga. So viele Tage das Jahr hat, soviel Unfug hat er im Kopf. Mit seinen immer gutgemeinten Ideen und Einfällen stürzt er die kleine Welt seines heimatlichen Bauerndorfes in so manche Katastrophe. Michel ist ein wirklich netter kleiner Lausbub. Das bestätigt sogar seine kleine Schwester Ida, die mit ihm und den Eltern auf einem Bauernhof wohnt, auf dem es Pferde und Kühe und Schafe und Schweine und Hühner und eine Katze und so manches andere gibt. Wie nun aber kleine Lausbuben sind, hat Michel immer Ideen, die meist sogar gut gemeint sind. Aber leider wird aus Michels guten Gedanken selten etwas Gutes...

Programm:

08:00 Uhr Abfahrt am Bahnhof in Kastl nach Wunsiedel
10:30 Uhr Beginn des Stückes „Michel aus Lönneberga“
Aufführungsdauer: ca. 65 Minuten (keine Pause)
12:30 Uhr Zeit zur freien Verfügung (Mittagessen, Besuch des Felsenlabyrinths)     
16:00 Uhr  Rückfahrt nach Kastl

 

Der Preis beträgt für Kinder 11,00 Euro und für Erwachsene 20,00 Euro.
Im Preis sind enthalten, die Busfahrt von Kastl nach Wunsiedel und zurück und die Eintrittskarte zum Stück "Michel aus Lönneberga“ (Eintrittskarte: Kinder 6,50 Euro / Erwachsene 16,00 Euro).

Die Anmeldung ist nur zu den Öffnungszeiten der Gemeindebücherei möglich und bei der Anmeldung ist gleichzeitig der gesamte Fahrpreis zu bezahlen.

Anmeldeschluss ist am Sonntag, 13. Juli 2009

 

nach oben

 

 

Kolping-Mitgliederversammlung

Neue Diözesanvorsitzende Eva Ehard erstaunt über die vielfältige Arbeit der Kolpingfamilie Kastl

Zu Beginn der Mitgliederversammlung begrüßte Vorsitzender Gernot Meier alle Anwesenden recht herzlich, sein besonderer Gruß galt der Diözesanvorsitzenden Eva Ehard und den Bezirksvorsitzenden Georg Dürr, Bürgermeister Stefan Braun, Altbürgermeister Hans Raab und Ehrenvorsitzenden Hans Hillebrand.
In seinem geistlichen Impuls ging Präses Pater Ryszard Kubiszyn auf den Glockenguss ein, der bis heute reines Handwerk geblieben ist. Die Gesellen sind viele Tage damit beschäftigt diese Stunde vorzubereiten. Ob der Guss der Glocken gelungen ist, kann erst in 2 – 3 Wochen festgestellt werden, wenn die Bronze in der Erde ausgekühlt ist und die Glocken ausgegraben werden. So liegt das Gelingen in Gottes Hand.
Im Anschluss verlas Schriftführerin Resi Otterbein das Protokoll von der Mitgliederversammlung 2007, ihr wurde für die hervorragende Arbeit gedankt. 
Den Rechenschaftsbericht mit Rückblick gab es in diesem Jahr als gemeinsame PowerPoint Präsentation zusammen mit der Kolpingjugend. Mit Bilder untermalt zeigte Vorsitzender Gernot Meier die von der Kolpingfamilie durchgeführten Veranstaltungen auf. Neben den Veranstaltungen wie das Fastenessen, die Familien-Radtour, der Feldgottesdienst, das Johannisfeuer, der Preisschafkopf, der Kolping-Gedenktag, die Mithilfe beim Pfarrfest sowie verschiedene Vorträge usw., waren es auch die verschiedenen Veranstaltungen des Bezirksverbandes Neumarkt oder des Diözesanverbandes Eichstätt an denen man teilgenommen hat. Auch wurde wieder einige Spende getätigt. So gingen der Erlös aus der Nikolausaktion und vom Adventsmarkt 500,- Euro an Sr. Edelinde nach Tansania, auch die Gemeindebücherei konnte sich über 150 Euro für Kinderbücher freuen. Kassier Klaus Hiller konnte einen ausgeglichen Kassenbericht vorlegen.
Nach den Rechenschaftsberichten informierte die Diözesanvorsitzende Eva Ehard aus der Kolpingfamilie Spalt über die aktuelle Arbeit des Diözesanverbandes Eichstätt. Im Vordergrund der Arbeit steht, dass die Diözesanvorstandschaft Kontakte mit den einzelnen Kolpingfamilien knüpft. So freute es sie sehr, dass sie an diesem Abend bei der Kolpingfamilie Kastl sein durfte. Die Zuschüsse aus dem Bistum Eichstätt und des Bundesverbandes hängen von den Mitgliederzahlen von Kolping ab. So ist es wichtig, dass die Mitgliederzahlen konstant bleiben oder steigen, da sonst die Geldmittel fehlen. Das aktuelle Thema des Diözesanverbandes lautet „Mitmachen schafft Einfluss.“ Darunter versteht man, dass man als kirchlicher Verband in der Kirche mitwirkt oder auch in der Öffentlichkeitsarbeit Hilfen gibt.
Nach dem Bericht von Eva Ehard informierte Vorsitzender Gernot Meier noch über die geplanten Veranstaltungen und Termine der Kolpingfamilie. Es sind dies die Teilnahme am Kegelturnier des Bezirkes in Berg, der Feldgotteseinst mit der Kolpingfamilie Lauterhofen auf dem Schlögelsmühlfelsen, das traditionelle Johannisfeuer im Juni, eine Fahrt zu den Luisenburg Festspielen nach Wunsiedel, die Mitarbeit am Pfarrfest. Nach der Sommerpause findet im September der Preisschafkopf im Jugendheim statt, ebenfalls im September die Teilnahme an der Bezirkswallfahrt nach Trautmannshofen. Nach der Vorschau stellte Richard Lang die neue Homepage der Kolpingfamilie Kastl vor.  Zum Abschluss bedankte sich Präses Pater Ryszard Kubiszyn für die geleistet Arbeit im Laufe des Jahres. Die Arbeit sei von ihren christlichen Werten geprägt. Doch die Kolpingfamilie kann nur von seinen Mitgliedern leben, die sie unterstützen. So auch die Pfarrgemeinde, die von der Kolpingfamilie unterstützt wird. Bürgermeister Stefan Braun hat sich dem Dank von Pater Ryszard angeschlossen. Die Kolpingfamilie Kastl sei eine große Bereicherung und tragende Kraft für die Gemeinde Kastl. Die Diözesanvorsitzende Eva Ehard bedankte sich für die Einladung zur Mitgliederversammlung und war erstaunt, was in der Kolpingfamilie Kastl alles geboten wird. Sie wünschte uns weiterhin ein frohes erfolgreiches Schaffen. Mit dem gemeinsam gesungen Kolpinglied und dem Gruß „Treu Kolping“ „Kolping treu“ endete die ordentliche Mitgliederversammlung.

 

Termine:

Sonntag, 31 Mai. – Familienradl-Tour nach Ursensollen

Freitag, 19. Juni – Feldgottesdienst auf dem Schlögelsmühlfelsen

Freitag, 26. Juni – Johannisfeuer auf dem Pfingstberg

Sonntag, 5. Juli – Pfarrfest mit Glockenweihe

Samstag,  8. August – Ferienfahrt mit der Bücherei zum „Michel aus Lönneberga“

Dienstag, 25. bis Sonntag, 29. August – Hüttenlager für Mädchen u. Jungen von 8 – 13 Jahren

 

nach oben

 

 

Bleibender Eindruck beim Besuch
der Neumarkter Passionsspiele

Bleibende Eindrücke sammelten die 60 Besucher aus Kastl beim Besuch der Passionsspiele in Neumarkt. Diese Fahrt war auf Anregungen des Büchereiteams, der Kolpingsfamilie und des Frauenbundes zustande gekommen.

In 19 Bühnenbildern wurde die Leidensgeschichte Jesu Christi dargestellt. Beginnend bei dem Einzug in Jerusalem, bei dem die Besucher schon einen ersten Eindruck von der Dimension der damaligen Vorkommnisse bekamen. Die Kulissen wurden für jedes Bild verändert, so dass jede Szene, jedes Gespräch auf beeindruckende Weise bei den Gästen wirkte. 

Über 500 ehrenamtlich Mitwirkende, vor und hinter der Bühne sorgten für ein bewegendes Erlebnis.

So bekam für viele Besucher die Leidensgeschichte Christi eine bewegte Handlung und Gesichter. Keiner der Zuschauer wird die Bilder vom Ölberg, dem Abendmahl oder der Kreuzigung so schnell vergessen.

Das letzte Bild der Passionsgeschichte, die Auferstehung, machte dann den Gläubigen Hoffnung und bestätigte ihren Glauben.

 

 

nach oben

 
 

Kegelturnier der Kolpingjugend

Auf große Resonanz stieß das von der Kolping-Jugend des Bezirkes Neumarkt organisierte jährliche Kegelturnier auf der Vier-Bahnanlage in der Sportheimgaststätte in Berg. Das Organisationsteam konnte 9 Mannschaften aus den Kolpingsfamilien Berg, Lauterhofen, Reichertshofen, Kastl und Ursensollen begrüßen. Eine Mannschaft bestand aus 4 Keglern bzw. Keglerinnen.

Das beste Team war nach dem Spielmodus 25 in die Vollen und 25-mal Abräumen die Kolpingfamilie Ursensollen I mit 731 Holz. Diese konnte auch den neuen Wanderpokal mit nach Hause nehmen, den Ehrenvorsitzender des Kolping Bezirkes Neumarkt Josef Meier anlässlich seines 80. Geburtstages gestiftet hatte. Auf dem Silberrang landete die zweite Mannschaft der Kolpingfamilie Ursensollen mit 692 Holz und dritter wurde die zweite Mannschaft der Kolpingfamilie Berg mit 667 Holz. Auf den weiteren Plätzen folgten die Mannschaften aus Lauterhofen Reichertshofen und Kastl.

Als beste Einzelkeglerin wurde Evi Piatek von der KF Ursensollen (145 Holz) ausgezeichnet. Der beste Einzelkegler war Hermann Kugler ebenfalls von der  Ursensollen mit (205 Holz). Jede teilnehmende Kolpingfamilie erhielt neben einer Urkunde auch einen kleinen Sachpreis.

nach oben

 

 

Der Experiment Vereinsball in Kastl ist geglückt

 

 

Kastl: (jp)  Schon im Herbst hatte es Kontakte zwischen dem Kastler Trachtenverein, der FFW Kastl und Kolping Kastl gegeben, wieder einen Faschingsball in Kastl auf die Beine zu stellen, nachdem wegen fehlender Besucher die Faschingsbälle der einzelnen Vereine seit Jahren nicht mehr stattfanden. Mit der Steierer Music Company hatte man eine Unterhaltungsband gefunden, deren Wurzeln in Kastl zu finden sind und die ein Musikrepertoire beherrschen, das fast jeden Geschmack trifft. So fand am vergangenen Wochenende der 1. Kastler Vereinsball im Forsthof statt und die Besucher ließen die 3 Vereinsvorstände nicht im Regen stehen. Nach dem Eröffnungslied der SMC begrüßten Georg Ehbauer vom Kastler Trachtenverein, Thorsten Krieger von der FFW Kastl und Gernot Meier von Kolping Kastl die zahlreichen Besucher, darunter Bürgermeister Stefan Braun mit Gattin Daniela und freuten sich, dass das Experiment Vereinsball Kastl von der Bevölkerung angenommen wurde.

Die Band mit Julia, Kare und Mane hatte das Publikum von Anfang an in Griff und lockte mit schmissigen Tanzstücken auf Tanzparkett, das auch ordentlich gefüllt war.

 

So nach 2 Stunden ließ es sich die Kolpingfamilie Kastl nicht nehmen mit einem Stückl aus dem richtigen Leben nach dem Motto der Fernsehshow Bauer sucht Frau, das Publikum ordentlich zum Schmunzeln zu bringen. Da zeigten Resi Otterbein , Willi Nutz und Andreas Otterbein ihr schauspielerisches Talent. Gefunden hat sich das „Traumpaar“ zwar nicht, aber an Lebenserfahrung war man schon reicher.

Das Schäferlied singen musste allerdings keiner der Kandidaten.

 

Auch gabs wieder eine Maskenprämierung. Zur Polonaise- Blankenese zogen die Maschkerer im oder gegen den Uhrzeigersinn durch den Saal um sich der Jury zu präsentieren, die aus den Vereinsvorständen der 3 veranstaltenden Kastler Vereine bestand. Dabei kam so manches interessante Kostüm zu Tage. Sieger bei den Einzelmasken wurde der Feuerwehrmann Girgl, der in alter Feuerwehreinsatzuniform, mit Feuerwehrschlauch und Handspritze zum Faschingsball kam und so manchen, der zu sehr vom Tanzen schwitzte, abkühlte.

Bei den Gruppen siegten die Bienchen. Auch in der Bar herrschte reger Betrieb und die SMC sorgten bis weit nach Mitternacht für die richtige Tanzmusik, die das Publikum bei Laune hielt.

Fazit des Ganzen: Der 1. Kastler Vereinsball war ein großer Erfolg für die Veranstalter und sollte im kommenden Fasching wiederholt werden.

 

nach oben

 

 

Skifreizeit von Kolping und TuS

in Ischgl / Samnaum 23. bis 25. Januar 2009

Auch in diesem Jahr veranstaltete der Kolping Bezirksverband Neumarkt zusammen mit dem TuS Kastl wieder ein Skiwochenende. Es ging diesmal nach Tirol in das Skigebiet Ischgl/Samnaum. Das Eldorado für Wintersportler erstreckt sich zwischen 1700 und 2900 Metern Höhe.

Bei der gemeinsamen Wochenend-Ski-Fahrt brachten die TuS-Skifahrer und die Kolpingsschwestern und -jünger das schöne Wetter zurück in die Ostalpen. Nachdem es unter der Woche geschneit hatte herrschte Samstag und Sonntag traumhaftes Wetter mit Sonnenschein, hervorragenden Schneeverhältnissen und Tiefschneeabfahrten abseits der Pisten.

Hier konnten die Kastler Snowboarder und Skifahrer im größten zusammenhängende Skigebiet der Ostalpen mit seinen 230 Pistenkilometern genussfreudig ihre Schwünge ziehen.

 

Jahresplanung für das Jahr 2009

Dienstag

24. Februar

14.00 Uhr

Kinderfasching im Jugendheim

Samstag

14. März

8.00 Uhr

Altkleidersammlung

Sonntag

22. März

19.00 Uhr

Mitgliederversammlung im Jugendheim

Donnerstag

26. März

20.00 Uhr

Vortrag: Geschichtliche Verbindung Kloster Kastl mit Kloster Plankstetten

Samstag

28. März

9:00 Uhr

Computerkurs - Bildbearbeitung bei der KF Ursensollen

Sonntag

29. März

11.30 Uhr

Fastenessen im Jugendheim

Freitag

03. April

 

Kreuzweg der Jugend

Donnerstag-Sonntag

09. - 12. April

 

Kar und Ostertage im Kloster Niederalteich

Samstag

18. April

ab 19.00 Uhr

Kegel – Turnier des Bezirkes in Berg

Mittwoch

06. Mai

ab 18.00 Uhr

Maiandacht für Frauen in Habsberg

Sonntag

17. Mai

 

Diözesanwallfahrt nach Töging

Donnerstag - Sonntag

21. - 24. Mai

 

Bergwandern der Jugend

Neu! Pfingstmontag

01. Juni

12.30 Uhr

Familien Radl Tour nach Ursensollen

Mittwoch - Sonntag

21. – 25. Mai

 

Katholikentag in Osnabrück – Ordnerdienst der Kolpingsfamilien

Freitag

19. Juni

19.30 Uhr

Feldgottesdienst auf dem Schlögelsmühlfelsen

Freitag

26. Juni

19.30 Uhr

Johannisfeuer auf dem Pfingstberg

Sonntag

5. Juli

9:30 Uhr

Pfarrfest mit Glockenweihe

Samstag

8. August

8.00 Uhr

Ferienfahrt nach Wunsiedel

Dienstag - Samstag

25. -29. August

 

Hüttenlager in Pfünz für Mädchen und Jungen von 8-13 Jahre

Freitag

18. September

20.00 Uhr

Preisschafkopf – Turnier im Jugendheim

Freitag-Sonntag

18. - 20. September

 

Jugendwallfahrt nach Köln

Samstag

3. Oktober

 

Wandertag des Bezirks in der eigenen Heimat (evtl. Lauterachtal)

Samstag

10. Oktober

8.00 Uhr

Altkleidersammlung

Samstag

17. Oktober

9.00 Uhr

Begegnungstag der Frauen in Velburg

November

   

Besuch des Luftmuseums in Amberg

Sonntag

29. November

9.30 u. 19.00

Kolping - Gedenktag

Freitag

5. Dezember

17.00 Uhr

Nikolausdienst

Samstag/Sonntag

5./6. Dezember

 

Verkaufsstand am Adventsmarkt

nach oben